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Herzlich Willkommen vom Schulelternbeirat

Einige Informationen zu unserer Arbeit

Gemeinsam unsere Kinder unterstützen

Unser wichtigstes Ziel als Schulelternbeirat (SEB) ist der enge Austausch mit allen schulischen Gremien. Eine gute Elterngemeinschaft ist die beste Voraussetzung für eine gute Klassengemeinschaft.

Wer wir sind und was wir machen

Der SEB setzt sich zusammen aus allen Klassenelternbeiräten. In der Musterschule werden zu den in der Regel 2 Sitzungen pro Halbjahr auch die stellvertretenden Klassenvertreterinnen und -vertreter eingeladen.

Der SEB wird zu allen Gesamt- und Fachkonferenzen eingeladen, er ist in allen schulischen Arbeitsgemeinschaften wie Präventions AG oder Schulbuchkommission vertreten. Die Schulleitung berichtet auf allen SEB-Sitzungen zu aktuellen Themen der Schule. Der Vorstand des SEB trifft sich in regelmäßigen Abständen zum Austausch mit der Schulleitung.

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Social Studies – Was ist das?

Social Studies…

  • … wird im Wahlangebot als zweistündiger Profilkurs in der Einführungsphase der Oberstufe (11. Klasse) angeboten.
  • … heißt auf Deutsch Sozialwissenschaft oder Gesellschaftskunde. Wer Interesse an dem breiten Spektrum gesellschaftswissenschaftlicher Themen mitbringt, ist hier also gut aufgehoben.
  • … auch das verrät der Name, hier ist Englisch unsere zentrale Arbeitssprache.
  • … ist also ein bilinguales, fächerübergreifendes Unterrichtsangebot der gesellschaftswissenschaftlichen Fächergruppe für die E-Phase.

Social Studies soll eine Anlaufstelle für Oberstufenschülerinnen und -schülern sein, die über den europäischen Tellerrand hinausschauen wollen, und aktuelle Entwicklungen weltweit aus historischer, politischer, geografischer und ethischer Perspektive beleuchten wollen. Diese fächerverknüpfende Herangehensweise soll auch dazu beitragen, den Horizont zu erweitern und Schülerinnen und Schüler zu befähigen, über Europa hinauszuschauen und unser Bild von der Welt zu hinterfragen.

Im Zentrum des Profilkurses steht das weitgefasste Kernthema Empire & Aftermath, bzw. „Challenges of the Postcolonial World – Conflicts, Crises and Consequences”, das eine flexible Schwerpunktsetzung ermöglicht – je nachdem, was in der Welt passiert! – und verschiedene Themenkomplexe eröffnet.

Das bedeutet, ausgehend von der Beschäftigung mit dem Imperialismus des 19. und 20. Jahrhunderts und dem Zusammenbruch dieser Imperien im Laufe des 20. Jahrhunderts werden anhand konkreter Fallbeispiele aktuelle Entwicklungen, Krisen und Konflikte, aber auch internationale Organisationen und Kooperation näher untersucht.

Wirft man einen Blick auf die aktuelle „Karte der Konflikte“ der UNO, stellt man schnell fest, welche Relevanz diese Themen für uns heute und für die Zukunft haben:

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