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3 Tage Berlin: Was für ein Theater?!

DS-Kurs Q3 von Frau Steckenmesser

1. Monologe

Unsere selbstausgewählten Monologe führten uns durch die Berliner U-Bahn, Straßen, Museen und an die Spree: Zum Beispiel drehten wir einen Monolog zum „Klassenfeind“ von Nigel Williams im Park mit parallellaufendem Ping-Pong Spiel oder spielten den Monolog aus „Berlin-Alexanderplatz von Alfred Döblin“ in der brechend vollen U-Bahn.

2. Berliner Ensemble

Am ersten Abend fand die Premiere von „Antigone“ statt. Im griechischen Theaterstil standen hier nur drei Spieler, Constanze Becker, Jens Harzer, Kathleen Morgeneyer, auf der Bühne, die alle keine Lust auf die Krone hatten, dann aber die schwere Hölderlin-Fassung in unerwarteter Manier auf die Bühne brachten.

3. Theaterworkshop bei B.B.

Am nächsten Tag waren wir bei Bertolt Brecht und Helene Weigel zu Hause, erhielten dort eine Museumsführung und probten danach in einem Theaterworkshop nebenan selbst auf der Bühne – mit Texten von Brecht.

4. Schaubühne

Nach dem komödiantischen Stück „Sabotage“ von Yael Ronen am zweiten Abend hatten wir einerseits Schmerzen in den Wangen von dem vielen Lachen und andererseits das Gefühl, Theater könne gesellschaftliche Diskurse lebendig machen.

Heute würden wir sagen: Mit das Schönste an der Fahrt waren die Unterhaltungen über die Inszenierung in unserer DS-Gruppe unmittelbar nach den Inszenierungen in der „Ständigen Vertretung“ oder im „Café Schaubühne“.

Kalani Bender und Sina Walgenbach

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