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Der Zauberberg

Es war einmal an einem verschneiten Berg, da zog eine Gruppe tapferer Anfänger aus, um das Skifahren zu erlernen. Sie hatten bunte Jacken, klappernde Skier und großen Mut – doch der Berg lächelte geheimnisvoll.
Kaum hatten sie die Bretter angeschnallt, geschah das Unvermeidliche: Einer stolperte, der nächste fiel, und bald lagen alle im Schnee, wie Dominosteine im Zauberwald.
Hoch oben im Lift verlor jemand einen Skistock, der leise klirrend in die Tiefe verschwand. Der Berg nahm ihn an und schwieg.
Die Anfänger aber fürchteten sich nicht. Sie fuhren mutig viele rote Pisten hinab. Manchmal verließen sie sogar den Weg ganz und glitten offpist durchs Gelände, wo Schneehubbel zu kleinen Hügeln wurden, über die sie hüpften wie junge Rehe – nicht immer elegant, aber mit viel Gelächter.
Am Tellerlift jedoch prüfte der Berg sie erneut. Einige verloren das Gleichgewicht und fielen sanft in den Schnee, während der Teller weiterzog, als sei nichts geschehen.
Plötzlich blieb ein Lift stehen, und ein kleiner Schneesturm zog auf. Flocken tanzten um die Anfänger, und für einen Moment schien die Zeit stillzustehen.
Am Ende des Tages kehrten sie müde, frierend und glücklich zurück. Sie konnten es kaum erwarten am nächsten Tag wieder den Zauber der Berge zu erfahren.

Skigruppe Werner: Emma, Filip, Aimé, Mia, Alex, Aaron, Clemens, Andrea, Nelly, Alma, Noemi

Ein Skitag in Hochkrimml – Sicherheit zuerst (meistens)

Der Tag beginnt wie jeder gute Skitag beginnen muss: mit Frühstück. Müslischalen klappern, Kakao schwappt über, und irgendwo fragt jemand schon zum dritten Mal:
„Haben wir wirklich alle einen Helm?“
Regel Nummer 1: Sicherheit.
Regel Nummer 2: Spaß.
Regel Nummer 3: Vielleicht was lernen – aber nur, wenn noch Zeit ist.
Ab auf die Piste
Nach dem Frühstück geht’s raus in die Kälte, rein in die Skischuhe (die sich anfühlen wie mittelalterliche Folterinstrumente) und dann: auf die Piste!
Skifahrer gleiten elegant dahin – immerhin haben sie zwei Bretter. Doppeltes Material, doppelte Sicherheit.
Boarder dagegen nur mit einem Brett unterwegs. Mutig. Oder leichtsinnig. Man weiß es nicht genau.
Schon nach den ersten Abfahrten wird klar:
• Simon hat eindeutig den besten Hüftschwung – Apres-Ski-tauglich, selbst um 9 Uhr morgens.
• Ludwig fährt zu viel Schuss. Viel zu viel. Er kennt nur zwei Geschwindigkeiten: schnell und noch schneller.
• Emily hat den besten Pistenstyle – selbst der Sessellift schaut beeindruckt.
• Fiona fährt technisch so sauber, dass die Piste sich bedankt.
• Clara fährt einfach am schönsten. Fast poetisch.
• Ilyas fährt am unkontrolliertesten – ein kleines Abenteuer für alle Beteiligten.
• Antonia kann einfach alles. Wirklich alles. Verdächtig.
• Paulina kennt alle Treffpunkte. Auch die, die es offiziell gar nicht gibt.
• Clara D. fährt am vorsichtigsten. Sicherheit lebt!
• Marie verteilt motivierende Tipps wie andere Schneeflocken: ständig und überall.
• Bruno fährt wie eine Maschine – effizient, präzise, unaufhaltsam.
• Und Herr Bruggmaier? Der fährt wie ein junger Gott. Niemand weiß warum, aber alle akzeptieren es.
Mittagessen & Massenbegegnungen
Nach dem Mittagessen (Pommes verschwinden schneller als Skifahrer bei Ludwig) geht’s wieder auf die Piste.
Wir treffen unzählige andere Gruppen, überall bekannte Gesichter, fremde Helme und dieselben Geschichten:
„Wir wollten eigentlich nur eine blaue Piste fahren…“
Gemeinsam werden mehrere Tüten Mini Dreamies und Mini Rangers vernichtet. Wissenschaftlich bewiesen:
👉 Süßigkeiten erhöhen die Fahrkünste um mindestens 3 %.
Abendprogramm mit Alphorn
Nach dem Skitag steigt die Vorfreude auf das Klassenbattle nach dem Abendessen.
Aber vorher gilt eine unumstößliche Tradition:
🎶 „Skifoan“ wird gesungen! 🎶
Begleitet von einer Band aus 16 Spielern – inklusive zwei Alphörnern, die so laut sind, dass selbst die Berge kurz zuhören.
Fazit
Was haben wir gelernt?
• Sicherheit ist wichtig.
• Spaß ist wichtiger.
• Und Skifahrer mit zwei Brettern haben einfach recht.
Hochkrimml, wir kommen wieder – mit Helm, Hunger und ganz viel Hüftschwung. ⛷️🎿❄️

Skigruppe Bruggmaier am 4.2.2026

Nachrichtenüberblick: Halber Skitag voller Abenteuer

Heute berichten wir über einen ereignisreichen halben Skitag, der von unerwarteten Wendungen und spannenden Erlebnissen geprägt war.

Zusammenkunft der Gruppen
Die Gruppen Blau, unter der Leitung von Strahlendorff, und die Anfänger, betreut von Zech, trafen sich am Morgen, um gemeinsam die Pisten zu erkunden. Trotz der Vorfreude war die Wettervorhersage besorgniserregend: Ein Sturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 115 km/h war angesagt.

Liftbetrieb und Pistenwahl
Zu Beginn sorgte die Sorge, dass alle Lifte geschlossen sein könnten, für Nervosität. Glücklicherweise war jedoch nur ein Lift außer Betrieb, was uns die Möglichkeit gab, die Pisten zu nutzen.

Eine kleine Panne ereignete sich, als einige Gruppenmitglieder versehentlich auf eine Piste fuhren, die nicht von einem Lift bedient wurde. Doch die Freude über die leere Piste, die bei perfekter Präparation und strahlendem Sonnenschein erstrahlte, ließ schnell alle Sorgen verschwinden.

Erste Erfahrungen auf der roten Piste
Glücklicherweise konnten wir von der unerwarteten Piste zur anderen Piste wechseln, wo die Anfänger zum ersten Mal eine rote Piste fuhren.

Anfänglich gab es einige kleine Stürze, aber alle blieben unverletzt und kamen sicher unten an. Die Zusammensetzung der Gruppen änderte sich, da die Anfänger nun Unterstützung von der Roten Gruppe unter Herrn Hauptmann erhielten. Ein Buddy-System brachte frische Impulse und half den Anfängern, sich schneller zurechtzufinden.

Weitere Erlebnisse auf den Pisten
Die Blaue Gruppe hatte die Gelegenheit, weitere Pisten und Gelände kennenzulernen. Es gab auch freies Fahren am Hauslift, um individuelle Verbesserungen vorzunehmen.

Am Nachmittag verbrachten wir die Zeit mit verschiedenen Aktivitäten: Poker, Billardspielen, Volleyball, Tischtennis und einem Schneespaziergang. Besonders der Spaziergang stellte sich als Herausforderung heraus: Der Wanderweg war stellenweise stark vereist, was zu einigen Rutschpartien führte. Zudem waren einige Abschnitte sehr steil, und die Kombination aus Eis und Steigung stellte eine echte Herausforderung dar.

Fazit
Insgesamt war der halbe Skitag ein voller Erfolg, trotz der unvorhergesehenen Umstände. Die Gruppen hatten die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten zu testen, neue Freundschaften zu schließen und die Freude am Skifahren und an anderen Aktivitäten zu erleben. Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Abenteuer in den kommenden Tagen!

Supersonniger Skitag der vereisten Banditen

Supersonne über Königsleiten,
der Himmel blau, als wollte er prahlen.
Wir, die vereisten Banditen, geschniegelt in Frost,
ziehen los – bereit für Ruhm, Stürze und Trost.
Eisig glänzen schwarz-rot-blaue Pisten,
sie flüstern: Trau dich, und meinen: Du wirst wissen.
Die Kanten singen, der Schnee knarzt gemein,
Heldentum misst sich heute in sauberem Bein.
Dazwischen die fiesen Ziehwege, lang wie Gerüchte,
sie rauben den Schwung und die letzten Gelüste.
Man schiebt, man flucht, man lächelt gequält,
wer hier gleitet, hat innerlich längst schon gezählt.
Am Rand steht die Anfängergruppe, geschniegelt und brav,
gecoacht mit Geduld, mit Lob und mit Kraft.
„Pizza!“, „Pommes!“, ruft jemand sehr laut,
und plötzlich wird aus Angst wieder Zutrauen gebaut.
Doch ein Mangel liegt schwer auf der sonnigen Pracht:
Schokolade fehlt.
Ein Skandal. Eine Macht.
Kein Kakao, kein Riegel, kein süßer Trost –
nur kalter Wind und ein leerer Proviantrost.
Im Sessellift dann der große Moment:
Ein Skistock, der die Freiheit erkennt.
Er „fällt“ – ganz zufällig, sagt man danach,
und landet im Schnee mit einem leisen Ach.
Gelächter weht über Hänge und Grat,
die Sonne applaudiert, der Tag nickt parat.
Vereiste Banditen, verbrannt und beglückt,
von Eis und von Licht zugleich festgedrückt.
Königsleiten behält unser Geheimnis im Schnee:
Dass selbst ohne Schokolade
ein perfekter Skitag entsteht. ⛷️☀️❄️

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