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Roboter-AG / Makerspace

3D Drucker

1. Tag: Heute im Studio M wird ein 3D-Drucker aufgebaut. „Ich denke, dass wir noch ca. 4 Stunden brauchen bis der 3D-Drucker fertig ist!“ sagen uns Ole (7C) und Niklas (7A). Nach jedem Schritt wird überprüft, ob alles richtig sitzt. Auf die Frage, ob es ihnen Spaß macht, antworten sie mit einem Grinsen „ja“. Vielleicht werden bald Musterschul-Eulenschlüsselanhänger für weniger als 1 Euro verkauft!!! Man kann ab der 7. Klasse in der Roboter-AG mitmachen. Ole und Niklas sagen, dass das Programmieren des 3D Druckers gar nicht so schwer ist, wenn man es kann. Das Geld kam von dem Förderverein der Musterschule! Vielen Dank!!!

Hier bauen Adrian und Jonathan den 3D-Drucker auf:

2. Tag: Es sind noch ca. 175 Schritte, bis der 3D-Drucker fertig vor uns steht! Niklas sagt, dass sie morgen vielleicht fertig werden. Gerade werden Schienen (Bild 1 Mitte) angebracht und festgeschraubt, an denen nachher das Druckelement angebracht wird. Jetzt wurde die Aufhängung ohne das Druckelement (Bild 2) aufgehängt, damit es nicht kaputtgeht, wenn man es dann aufhängt.

3. Tag: Heute wird wieder fleißig am 3D-Drucker weitergebaut.  Heute haben sie mehr als die Hälfe des Aufbaus geschafft. Der Leiter der Roboter-AG (Herr Verplancke) ist kein Fachlehrer, sondern Nachmittagsbetreuer. Die Roboter-AG hat am Anfang Roboter programmiert. Später dachte sich Herr Verplancke, dass es cool wäre, wenn die Roboter-AG einen „Maker Space“ (ein kleines Labor, in dem viele Maschinen wie z.B. ein 3D-Drucker oder ein Plotter stehen) hätte. Herr Verplancke findet die Roboter-AG super.

Coole Sticker in der Musterschule

Vielleicht habt ihr die coolen Sticker schon gesehen, sie kleben im „Studio M“ und an der Tür von Raum 301. Jonathan (7C) hat die Sticker mit einem Onlinetool erstellt. Dann hat er Klebefolie in einen Plotter (eine Maschine, die auf Folie druckt) gegeben und dieser hat die Form aus der Klebefolie ausgeschnitten.

Hier zieht Adrian die Folie ab:

Hier löst er die Reste:

Heute wurden wieder fleißig Mustersticker hergestellt und aufgeklebt. Wir haben einen Plotter fotografiert (Bild 1), der gerade einen Sticker fertigt.

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Reporter: L. Wanko, P.O. Bauer, V. Trosdorf und C. Naab (Jg. 5)

Cubing: der 2×2 Zauberwürfel

In dem Projekt „Zauberwürfel“ versuchen die Teilnehmer in verschiedenen Schritten die 2×2 Rubik Zauberwürfel zu lösen. Sie gucken sich die Schritte an und dann entsteht nach und nach ein fertiger Zauberwürfel.

Interview

Reporter: Was macht ihr genau in dem Projekt?

Schüler: Wir bringen den Kindern bei Zauberwürfel zu lösen.

Reporter: Was habt ihr noch vor zu machen?

Schüler: Wir wollen noch ein Turnier machen.

Reporter: Ist es schwierig einen Zauberwürfel zu lösen?

Schüler: Wenn man dran glaubt, ist es nicht schwer.

Reporter: Wie lange brauchst du um einen Würfel zu lösen?

Schüler: Wir schaffen ihn in 4-5 Sekunden.

Reporter: Milan und Klaas (Jg. 5)

Das war das Abschlussturnier:

Outdoor sports, Tag 1

Das Projekt outdoor sports ist auf dem Sportplatz zu finden. Es findet unter der Leitung von Herrn Hauptmann statt. Die Teilnehmenden dieses Projekts werden im Laufe der Woche auch noch ins Schwimmbad gehen. Das Projekt beschäftigt sich wie im Namen gesagt mit dem Thema Sport. Am Montag beschäftigte sich die Gruppe mit ultimate Frisbee (siehe Foto), wobei es am Ende eher eine Wasserschlacht wurde, was bei dem heißen Wetter durchaus verständlich ist.

Sarah, Lola (Jg. 9)

Geheim-Codes

In dem Projekt Geheim-Codes lernen die Kinder alle Morsezeichen in Zahlen und Buchstaben. Spione und Geheimagenten nutzen sie, aber auch Liebesaffären haben sie begleitet: Geheimcodes. Bereits vor mehr als 2500 Jahren haben die alten Griechen mit verschlüsselten Botschaften genutzt. Nach einer ausführlichen Vorbereitung war es dann soweit: Wir haben ein Interview geführt. Vielen Dank an Isabel M., Kail K. und Hevi K. für die Hilfe und das wir zugucken durften. Hier ist unser Interview mit der Projektleiterin Isabel und mit der Teilnehmerin Hedwig.

Interview mit Isabel

Frage: Warum gibt es Geheimcodes?

Isabel: Es gibt Geheimcodes (Morsezeichen), da sie vor allem im Zweiten Weltkrieg eine andere Art zu reden brauchten (piepsen, Lichtsignale). Man konnte ja nicht mehr telefonieren.

Frage: Wie ist das Projekt entstanden?

Isabel: Ich und meine Freunde haben uns gedacht, dass wir vielleicht den Sechst- und Siebtklässlern die Morsezeichen beibringen können. So ist das Projekt entstanden.

Frage: Woher kennst du Morsezeichen?

Isabel: Ich kenne Morsezeichen aus Filmen. Dann habe ich mir gedacht: „Okay, ich will das auch lernen.“ Daher kenne ich Morsezeichen.

Frage: Gibt es etwas Besonderes an diesem Projekt?

Isabel: Es gibt nicht wirklich etwas Besonderes an diesem Projekt, wir wollen aber einen eigenen Geheimcode entwickeln.

 

Interview mit Hedwig

Reporter: Wieso hast du dieses Projekt gewählt?

Hevi: Ich fand das Projekt interessant, weil man Nachrichten verschlüsseln kann.

Reporter: Was habt ihr bisher im Projekt gemacht?

Hevi: Wir haben verschiedene Codes (Morsecode) gelernt und haben damit einen Steckbrief und Sätze geschrieben.

Reporter: Wusstest du schon vor dem Projekt wie Geheimcodes funktionieren?

Hevi: Ja, ich kannte den Morsecode und habe ihn manchmal benutzt.

Reporter: Benutzt du auch im Alltag den Morsecode?

Hevi: Ja, wenn ich mit Freunden auf WhatsApp schreibe.

Reporter: Charlie, Benjamin, Pablo (Jg. 5)

                 

 

Eindrücke von der Projektwoche 2022

Hier entsteht ein größerer Beitrag mit vielen Eindrücken von der Projektwoche 2022 an der Musterschule.Wir berichten für euch tagesaktuell von verschiedenen Projekten. Deshalb findet ihr unter den folgenden Links Artikel, die noch in Arbeit sind. Auf diese Weise vermitteln wir euch zugleich einen Einblick in unsere Arbeit im Projekt „Reporter-Werkstatt“. Schaut immer mal wieder auf dieser Seite vorbei, was sich verändert hat.

Viel Spaß dabei und natürlich in euren Projekten!

Klickt auf „Weiterlesen“, um auf die Übersicht der von uns vorgestellten Projekte zu gelangen!

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Fahrradwerkstatt

Tag 1:

Heute wollen die Projektteilnehmenden zuerst einmal ihre eigenen Fahrräder durchchecken.

Platte Reifen werden geflickt und aufgepumpt, Speichen werden eingesetzt und umgetauscht, Ketten werden geölt und Bremsen werden nachgezogen.

Hier scheut sich keiner die Hände dreckig zu machen!

von P.O. Bauer und  L. Wanko (Jg. 5)

 

Tag 2:

Heute werden Räder abmontiert, Reifenmäntel gewechselt und Sättel erhöht. Schläuche, Ketten und Umwerfer werden gewechselt, Zahnräder gesäubert und Bremsklötze angebracht. Ketten werden verkleinert und vergrößert und Schutzbleche angebracht oder abmontiert.

Wir haben Sami (Jg. 5) befragt. Er erzählt: „Ich wollte etwas lernen und deswegen habe ich mich in der Fahrradwerkstatt angemeldet.“ Sami sagt außerdem, dass er gelernt hat, Reifen zu wechseln und Speichen einzufügen. Sein Ziel bis zum Ende des Projekts ist, dass er noch Bremsen reparieren können möchte, und die Gänge reparieren (Er will also die Grundlagen beherrschen).

Sami sagt, dass es ihm sehr viel Spaß macht und dass er die Fahrradwerkstatt weiterempfehlen würde!

Tag 3:

Heute haben die Schülerinnen und Schüler in der Fahrradwerkstatt sehr viele Fahrräder repariert und sie dann getestet und zwar mit einem „Langsamkeitsrennen“, also welches Team am langsamsten auf die andere Seite kommt. Es gab das Team „Links“ und „Rechts“. Gewonnen hat das Team „Links“. Herr Nickels (Team Links) und Kristian (Team Rechts) haben sich einen heftigen Zweikampf geliefert. Am Ende ist Herr Nickels in Kristian reingefahren und so hat Herr Nickels gewonnen!

von L. Wanko, P.O. Bauer, V. Trosdorf und C. Naab (Jg. 5)

 

 

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