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Geschichtsprojekt in der Q2: Spurensuche im Institut für Stadtgeschichte

von Nora Scholz

Am 12. März hatte der Q2-Geschichtskurs die besondere Gelegenheit, einen ganzen Projekttag im Institut für Stadtgeschichte zu verbringen. Eine großzügige Genehmigung der Schulleitung, gerade in dieser intensiven und arbeitsreichen Zeit. Das Projekt wurde von unserer Schule in Kooperation mit der Hermann und Dr. Irmgard Neumann Stiftung initiiert.

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Zeitgleich zum XLab in Göttingen….

…. ging die diesjährige Obersufenskifahrt nach Garmisch-Partenkirchen mit den Skigebieten Garmisch Classic und der Zugspitze. Während Garmisch Classic mit der berühmten Kandahar- Weltcupabfahrt lockte, bot die Zugspitze neben dem Fakt, dass es mit 2962m üNN das höchste Skigebiet Deutschlands ist, noch ein weiteres goodie: Sport mit dem Fach Geographie zu verbinden.

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Bio-LK der Q2 im „X-Lab“ in Göttingen


Fremde DNA in einen Organismus einbringen? Arbeiten mit professioneller Laborausrüstung und echten Bakterien? Neon-leuchtende Gene unter UV-Licht?
Das konnten wir – die Schülerinnen und Schüler der beiden Bio-Leistungskurse der diesjährigen Q2 – während unseres zweitägigen Aufenthalts im „X-Lab“ erleben, einem Labor in einem bunten Gebäude, das sich in einer kleinen, grauen Stadt namens Göttingen befindet.

Lesen Sie /Lest den vollständigen Beitrag von Anisia Durnova (Q2, Wer) unter „Weiterlesen“

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Ein Skitag in Hochkrimml

Skigruppe Bruggaier
Es war ein klarer, kalter Morgen in Hochkrimml, und der Himmel war strahlend blau, als Oskar, Ilias, Lea, Ella, Juri, Alex, Piet, Alex, Aryan, Bojan und Rafa sich am Fuße des Berges versammelten. Das Skigebiet hatte alles, was man sich von einem perfekten Skitag erhoffen konnte: pulvriger Schnee, steile Pisten und jede Menge Nervenkitzel.
Szene 1: Der Skitag beginnt – Oskar und Ilias und Alexander und der Geschwindigkeitswahn
Oskar, Ilias und Alexander standen an der Bergstation des Tellerliftes, schauten sich an und nickten sich zu – als hätten sie sich gegenseitig ein unsichtbares Rennen erklärt.
Oskar: „Wetten, dass ich dich heute den Berg hinunterfliegen kann?“
Ilias (grinst): „Du bist so langsam, da könnte ich dich noch überholen, während ich mir einen Kaffee hole!“
Mit einem lauten „Schhhhhrummm!“ flogen beide los, als wären sie Raketen auf Skiern. Sie schossen die Piste hinab, als ob es kein Morgen gäbe. Ilias, völlig in seinem Element, bog in einer so steilen Kurve, dass der Schnee nur so durch die Luft wirbelte, aber Oskar, der mit dem Wind um die Wette fuhr, hatte das Gefühl, er könnte die Schwerkraft überwinden.
Doch dann, als sie sich einem kleinen Hügel näherten, gab es einen lauten „WUUUUSHHH!“ und beide landeten in einem heillosen Durcheinander von Skiern und Stöcken im tiefen Schnee. Sie lagen wie zwei Schneemänner in der Sonne, während Lea, die gerade in einer ruhigen, eleganten Spur den Berg hinunterglitt, vorbeifuhr und nur ein Amüsiertes „Jungs, ihr seid so schnell wie eine Schnecke im Tiefschnee!“ rief.
Szene 2: Lea im Tiefschnee
Lea, die es liebte, abseits der präparierten Pisten zu fahren, war schon längst eine andere Route eingeschlagen. Sie bog hinter einem Baum ab und verschwand im Tiefschnee, um ihre „Extratour“ zu starten. Oskar und Ilias sahen sie nur noch verschwinden.
Ilias (mit einem Grinsen): „Ich wette, sie kommt da nie wieder raus!“
Doch Lea war wie eine Schneeflocke im Wind – elegant und flink. Sie bahnte sich ihren Weg durch den dichten Schnee und tauchte hinter einem Hügel wieder auf, als ob sie nie verschwunden wäre.
Lea (rief fröhlich): „Hahaha! Ich bin die Königin des Tiefschnees, kommt doch, wenn ihr euch traut!“
Szene 3: Der Ankerlift und die vergeblichen Ausstiegsversuche
Nun war der Moment gekommen, in dem alle an den Ankerlift mussten. Oskar und Ilias waren noch immer nicht ganz mit ihrem Sturz fertig, als sie den Lift erreichten. Piet, Juri und Alexander machten es vor. Der Aufstieg war einfach. Alle fuhren problemlos nach oben.
Ilias, der auf in demselben Lift saß, hatte aber ein Problem. „Was zum Teufel… das Ding ist doch einfach! Wie kann man so schlecht aussteigen?“ Der Lift hielt an und Ilias konnte sich aus der Situation befreien.
Szene 4: Die Hüttenrunde – Ilias, Ella und Lea fahren um die Hütte
Am Nachmittag hatte sich die Truppe wieder versammelt – diesmal war auch Mira als Gast dabei. Sie fuhren gemütlich die letzten Pisten hinunter, als die Sonne begann, sich langsam dem Horizont zu neigen.
Ilias, Ella und Lea entschieden sich, ein kleines Rennen um die Hütte zu fahren – nicht den Hügel hinunter, sondern um die Hütte herum. Es war ein kleiner, aber schneller Kurs, und sie fuhren parallele Bögen, was an sich schon ein ziemliches Chaos war, da jeder versuchte, der Schnellste zu sein.
Dabei überholte Ilias Lea ein bisschen zu dicht und beide verloren fast die Kontrolle, als sie sich gegenseitig anrempelten. „Du hast mir meinen Schwung zerstört!“ rief Lea.
„Ihr seid viel zu hektisch!“, rief Ella, die mit einer fließenden, fast schon tänzerischen Eleganz ihre Bögen zog.
Szene 5: Chaos und Rafa als Leuchtboje
Mittlerweile war das Chaos perfekt – Alexander, Bojan, Aryan und fuhren wild durcheinander, und jeder versuchte, sich in den anderen zu verlieben, während sie die Strecke um die Hütte jagten.
Doch es gab einen, der immer sichtbar war – Rafa. Er hatte es geschafft, den ganzen Tag lang nicht einmal umzukippen, und als die anderen sich zwischen den Bäumen und Hängen verloren, war er immer noch da – wie eine leuchtende Boje in einem Meer aus Schnee.
Rafa: „Jungs, wenn ihr wollt, dass ich euch rette, müsst ihr nicht so verrückt fahren. Ich kann euch jederzeit zeigen, wie man in Kontrolle bleibt!“
Er war mit Alexander und Juri der ruhende Pol inmitten des Chaos, immer sichtbar, immer gelassen.
Szene 6: Der grandiose Abschluss
Am Ende des Tages, als alle völlig erschöpft an der Hütte saßen, lachten sie über ihre Erlebnisse. Oskar und Ilias hatten noch immer Schneeflocken in ihren Mützen, und Lea konnte nicht aufhören, von ihrer extralangen Tiefschnee-Tour zu erzählen.
„Ich glaube, wir brauchen nächstes Mal ein GPS, um euch zu finden!“ sagte Mira lachend zu Oskar und Ilias.
Lea (grinsend): „Und vielleicht eine Anleitung zum richtigen Aussteigen aus dem Ankerlift!“
Doch eine blieb die wahre Heldin des Tages: Ella. „Ich sag’s euch, wer sich an meine Spur hält, kommt immer sicher an.“
Sie stießen mit ihren Kakaotassen an und lachten über das chaotische Durcheinander, das sie den ganzen Tag über durchlebt hatten. Hochkrimml hatte ihnen alles geboten: den Adrenalinkick, die Stürze, die Extratouren und das schönste Chaos auf Skiern.

Best moments of skiing

Unser großes Ziel ist die Schnitzelalm am vierten Skitag zu erreichen. Dafür müssen wir das gesamte Skigebiet von Hochkrimml bis nach Zell durchqueren. Ohne gute Fahrtechnik wird das nicht klappen, also ab zum Einfahren am ersten Tag auf die blaue Piste direkt vor dem Hotel. Die ersten schwarzen Pisten fahren wir schon am zweiten Tag in Königsleiten. Unser Geheimtipp ist die Piste 42, ein Traum! Drei Tage auf breiten, schmalen, steilen und buckligen Strecken haben wir hinter uns, als wir am Mittwoch die Herausforderung wagen. Wir stehen 8:45 Uhr am noch geschlossenen Lift und genießen es, tatsächlich die ersten Spuren auf den frisch präparierten Pisten zu hinterlassen. Als wir auf der Schnitzelalm ankamen, war es ein riesiges Erfolgserlebnis. Ein breites, stolzes Grinsen in jedem Gesicht. Die Schnitzel waren ungefähr ellenbogenlang und extrem lecker. Unser zweiter Geheimtipp: Unglaublich leckeren Kaiserschmarrn gibt es dort auch! Gerne hätten wir allen die Mittagspause auf der Schnitzelalm gegönnt, waren aber leider die einzige Gruppe. Liebe Siebener, strengt Euch an – es lohnt sich. Die extrem langen Pisten auf dem Rückweg und die Aussichtsplattform am Übergangsjoch sind unsere Geheimtipps Nummer drei und vier. Eine schwer zu fahrende schwarze Piste hätten wir überspringen können, aber wir wollten unsere größte Herausforderung meistern. In Königsleiten wieder angekommen sind wir die mit Sicherheit beste Talabfahrt heruntergefahren – unser fünfter Geheimtipp. Schon waren wir wieder in Hochkrimml. Dort gibt es für Mutige Routen mit Tiefschnee zwischen den Pisten zum Queren, die wir am besten fanden. Am letzten Tag haben wir Einsteigergruppen geholfen und echt gestaunt, wie gut die schon fahren können. Als es dann Zeit war, vom Skigebiet Abschied zu nehmen, sind wie gemütlich noch die blaue Piste gefahren, auf der wir begonnen hatten.

Kenan für die Skigruppe Neß

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