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Sportakrobatik, Tag 1

Tag 1 (Montag):

Wir waren am Montag erst einmal eine halbe Stunde in der großen Halle. Hier war schon viel los: sie wärmten sich auf, tanzten und machten Rollen, die schon sehr gut aussahen. Wir erfuhren, dass Tanzen wichtig ist und zu Akrobatik dazugehört. Die meisten kamen anfangs schon gut klar und meisterten die Übungen gut!

Reporterinnen: Mila, Elise und Tabea (Jg. 5)

 

 

 

Tag 2 (Dienstag):

Heute war der Trainer, auf den alle gewartet haben, da. Er heißt mit Vornamen Johanis und arbeitet als Sportakrobatik-Trainer bei der Eintracht. Er war sehr nett. Mit 9 Jahren hat er mit Sport richtig angefangen. 2016, da war er 20 Jahre alt, fing er mit seiner Trainerkarriere an.

Sein Vorbild war damals sein eigener Trainer. Die drei Projektleiterinnen Mina, Alina und Kira haben ihn selber als Trainer und haben ihn eingeladen.

Heute, als wir wieder dort waren, sahen die Übungen für die End-Choreographie wieder cool aus!

Die Tanzschritte, die Räder, Pyramide und alles, was die Projektteilnehmenden machten, gefiel uns sehr! Ihre Posen in der Luft waren auch super!

Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf die Choreographie am Ende der Woche!!!

 

Interview:

Frage: Was war bisher das coolste was ihr gemacht habt?

Anisa: Am coolsten fand ich bisher den Flickflack.

Frage: Auf was freust du dich am meisten?

Anisa: Auf die fertige Choreographie.

Frage: Macht es dir Spaß?

Anisa: Auf jeden Fall!

Interviewt von: Elise          Interviewt wurde: Anisa (Jg. 5)

Tag 3 (Mittwoch):

Die Choreographie für die Aufführung morgen in der großen Halle sieht immer besser aus. Wir sind aufgeregt, was sie morgen zeigen!

Die drei Leiterinnen Mina, Kira und Alina haben sich die Woche sehr angestrengt und den Akrobaten viel beigebracht! Z.B. haben sie den Akrobaten Handstand mit Abrollen beigebracht, für manche war dies noch schwer.

Und sie machten auch Luftposen, z.B. hoben zwei der Kinder eins hoch oder ein Kind stand auf den Schultern von jemand anderem.

Die akrobatischen Tänze machten sie natürlich auch mit Musik.

Der Trainer, über den wir gestern berichtet haben ist auch wieder da.

Alina, Kira und Mina können selber auch viele coole Sachen, die sie bei ihrem Trainer Johannis gelernt haben. Es ist sehr nett von ihnen, dass sie ihr Können mit anderen teilen. Wir hoffen, dass sie nächstes Jahr dieses Projekt auch wieder anbieten!

 

Wenn euch das interessiert, dann kommt morgen (Donnerstag) um 11:00 Uhr in die große Halle zur Aufführung. J

Reporterinnen: Tabea, Elise und Mila (5. Jg.)

Gesunde Pausensnacks, Tag 1

Die Teilnehmenden des Projektes „Gesunde Pausensnacks“ schauen sich zum Einstieg einen Film an, der ums gesunde Essen in den Pausen geht.

Wir interviewen danach einen Schüler:

1. Frage: Warum hast du dieses Projekt gewählt?

1. Antwort: Ich habe dieses Projekt gewählt, weil ich es interessant finde und weil es beim Projekt auch leckere Pausensnacks gibt.

2. Frage: Was willst du am Ende dieses Projektes mitnehmen?

2. Antwort: Ich möchte lernen, wie man gesunde Pausensnacks macht.

3. Frage: Hattest du schon Erfahrung mit dem Thema und kochst du auch manchmal selber für dich?

3. Antwort: Ja, ich probiere manchmal selber zu kochen und ich möchte dann nicht nur ungesundes Essen machen, sondern auch gesundes Essen.

Florian und Justus (Jg. 5)

Architektur und Bauen

Die jungen Architekten

Tag 1: Heute (am ersten Tag) wird erstmal ein bisschen Theorie gemacht. Denn die erste Frage für heute ist: Welcher Stift wird benutzt um gut zu zeichnen? Mit einem weichen oder einem harten, Filzstift oder Bleistift, Kuli oder Füller? Schwierige Fragen… Die werden heute geklärt! Die jungen Architekten zeichnen, mit welchem Stift, das darf sich jeder aussuchen! Erstmal zeichnen die Schüler und Schülerinnen 3D Objekte, weil das die Grundlage der Architektur ist. Die etwas Fortgeschrittenen zeichnen schon Häuser, die Anfänger zeichnen erst noch Würfel und die Profis malen schon Kugeln.

Tag 2: Heute sind die Teilnehmenden des Projektes „Architektur und Bauen“ in die neue Altstadt gelaufen um sich die Architektur der Häuser anzuschauen.  Schaut doch morgen noch einmal vorbei. Wir stellen morgen noch ein Interview rein.

Tag 3: Wir müssen uns aufrichtig entschuldigen, denn wir können immer noch kein Interview führen, denn das Projekt „Architektur und Bauen“ schaut sich heute die neue Oper an. Hoffentlich können wir morgen mehr schreiben.

Reporter: L.Wanko, P.O.Bauer (Jg. 5)

Weil mir das Projekt Architektur und Bauen gut gefallen hat, habe ich mir überlegt einen Hausplan zu erstellen. Dieser Hausplan ist nicht real, sondern nur ausgedacht. 🙂 Ich bin auf diese Idee gekommen, weil mein Vater auch Architekt ist.

Reporter: Vincent (Jg. 5)

Straßbourg in Frankfurt

Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments zu Besuch an der Musterschule

Am 14.07 hatten wir, die Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse, die Chance mit einer der Vizepräsident:innen des EU-Parlaments, Frau Nicola Beer (FDP), ins Gespräch zu kommen. Es wurden viele interessante Fragen gestellt zum Krieg in der Ukraine und der Inflation in Deutschland, aber auch zur Flüchtlingspolitik der EU. Nicola Beer gab uns auf alle Fragen ihre, aber auch die Meinung und Sichtweise des EU-Parlaments mit. Durch die verschiedenen Meinungen der Schülerschaft kam es oft zu einer „hitzigen“ Diskussion und vielen lehreichen Debatten. Obwohl wir nicht immer die Meinung von Frau Beer teilten, war es trotzdem ein gelungener Einblick ins Leben einer EU-Parlamentarierin und eine informative, abwechslungsreiche Stunde. Unserer Meinung nach könnten wir so etwas öfter machen!

Verfasst von Akemi und Adaora Eribou (9 D)

Fotos:

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Tagesbericht vom Sonntag, 17.07.2022

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Sonntagmorgen um 07 Uhr: ein ungewöhnlicher Zeitpunkt dafür, dass das Tor der Musterschule weit geöffnet steht. Auf dem Schulhof warten auf alle Schüler, die nun sogar schon Sonntags in die Schule kommen, einige Coronatests und schließlich ein quietschgrüner Bus mit Busfahrer Michael.

Abfahrt gen Berlin – für die außerplanmäßige Berlinfahrt der E2 mit Frau Lau, Herr Kaiser, Frau Georgiadou und Herr Rektor. 50 Schüler machen sich verschlafen auf den Weg in die Hauptstadt zu einem vielseitigen geschichtlich-politischem Programm. Während der Busfahrt sorgt Fahrer Michael mit seinen zahlreichen Ansagen inklusiv russischem Akzent für gute Stimmung, die uns nach und nach immer mehr aufweckt.

Um 16 Uhr ist es dann soweit: die Bremsen ertönen zum letzten mal an diesem Tag und der Bus hält vor dem bunten Happy Hotel in Berlin, das von innen garnicht mehr so happy aussieht… Stahlbetten und eine aufs nötigste reduzierte Einrichtung sorgen für den ersten kleinen Schock – verbunden natürlich mit zahlreichen Corona-Sorgen, von denen leider auch diese Fahrt nicht verschont bleiben kann.

Dafür, dass aber sooo viele Frankfurter Schulen gerade gleichzeitig in Berlin sind, lernen wir die Lage des Hotels schnell schätzen: wenige Gehminuten entfernt finden sich gleich einige Kult-Restaurants und weiteres kulinarisches Angebot.

Vor dem ersten Programmpunkt dieser Fahrt muss man sich aber auch stärken: wir haben die exklusive Möglichkeit den ehemaligen Außenminister der Bundesrepublik Deutschland Joschka Fischer (Amtszeit: 1998 – 2005) zu treffen.

Schon im Vorhinein hat sich der PoWi-LOK mit der (total begeisterten) Frau Lau über „Joschi‘s“ Karriereweg informiert und ist mit Fragen gut gewappnet.

Das Gespräch moderieren Helena Polic, Mathis Eckert, die immernoch-hell auf begeisterte Frau Lau und die Pfarrerin & Gastgeberin Martina Steffen-Elis (Ev. Apostel-Paulus-Gemeinde).

Über die Turnschuhe, die Joschka Fischer bei seiner Vereidigung im Landtag trug (und heute übrigens nicht mehr trägt), kommen wir ins Gespräch über seine politische Vergangenheit und Fragen/Entscheidungen, die bis heute noch Relevanz haben.

Ausführlich sprechen wir über den Afghanistan-Einsatz und seinen Auslöser, den 9/11. Der Außenminister sieht die Bilder damals auch nur im Fernsehen seines Büros und wird wenige Minuten später zu einer Krisensitzung ins Kanzleramt zu Gerhard Schröder fahren. Auch über vermeintliche „grüne Ideale“ und den Pazifismus der Partei können wir sprechen. Fischer lobt die jetzige Bundesregierung für ihre sichere und konsequente Arbeit und betont, dass er heute und in seinem Alter nicht nochmal die Verantwortung übernehmen wollte.

Auf die Frage woraus er Hoffnung in vermeintlich dunklen Tagen für die Demokratie zieht, antwortet Joschka Fischer sinngemäß: „Die Zukunft seid ihr und eure Generation. Es wird bzw. ist der Zeitpunkt (ge)kommen, da seid ihr die wichtigsten – das bin nicht ich und auch nicht meine Generation. Aus Euch schöpfe ich meine Hoffnung!“

Ein spannender und aufschlussreicher Austausch, der die Berlinfahrt in ihrer inhaltlichen Vielfältigkeit erst einläutet.

Text: Mathis Eckert, E2

Fotos: Joris Liedtke, E2

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