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Theater

Projektverantwortliche: Carolin, Frieda, Mira (6a), Herr Skupsch

In diesem Projekt wollen die Schülerinnen und Schüler ein eigenes Theaterstück erfinden und aufführen. Es soll aufgeführt werden am Donnerstag um 12:00 Uhr – alle sind herzlich eingeladen dazu! Der Aufführungsort ist voraussichtlich U22, oder es wird der neue Ort dort an der Tür ausgehängt!

Tag 1:

Der erste Tag fing mit der Aufwärmung der Stimme und Stopptanz an.
Dann haben die Schülerinnen und Schüler einen Satz gewählt, den sie in verschiedenen Emotionen nachsprechen sollen.
Ein wenig später konnten sich die Kinder die Trailer aus ihrem Lieblingsfilmen anschauen und und die Mimiken der Charaktere beobachten. Dann mussten sie mit den gewählten Trailern üben, Szenen zu schreiben.
Am Ende des Tages haben sie schon ein paar grobe Ideen für ihr eigenes Theaterstück. 

Tag 2:

Heute haben wir die Schülerinnen und Schüler aus der Theatergruppe wieder begleitet. Sie haben angefangen eigene Szenen für ihr Theaterstück zu schreiben.
Wir haben ein Interview mit Asuka, Smriti, Carolin, Marlene, Tibelia, Helena, Sarah und Elena gemacht.

 

Reporter M.: Warum habt ihr dieses Projekt gewählt?
Asuka: Ich mag Theater und das war das interessanteste Projekt für meine Altersgruppe.
Marlene: Ich hatte auch Lust auf Theater und ich will später mal zur Theater-AG gehen.

Reporter X.: Was habt ihr bis jetzt schon gemacht?
Carolin: Wir haben Übungen zum zum Aufwärmen gemacht und Szenen geschrieben.
Helena: Dann haben wir uns eine Geschichte überlegt und ein Skript geschrieben.

Reporter M.: Gefällt euch das Projekt?
Tibelia: Ja, die Leute hier sind sehr freundlich.
Smriti: Es macht echt Spaß!

Reporter X.: Was ist das Ziel vom Projekt?
Asuka: Am Ende der Woche wollen wir unser eigenes Theaterstück aufführen.
Tibelia: Und damit die anderen Leute glücklich machen!

Reporter M.: Würdet ihr das Projekt nochmal wählen?
Sarah: Ja, weil man jedes Mal ein neues Theaterstück erfinden kann.
Elena: Nächstes Mal möchten Sarah und ich selber Leiter von einem Theaterprojekt sein.

Reporter X.: Vielen Dank für das Interview!

Tag 3:

Heute heißt es, Endspurt geben, denn morgen ist schon die Aufführung! Die letzten Szenen werden geschrieben, Hintergrundbilder werden hergestellt und die Requisiten werden gebastelt. Herr Skupsch schreibt eifrig das Drehbuch, während die Schüler ihre Texte üben. Nach einer Abstimmung entschieden die Schülerinnen und Schüler, dass „DAS ERBE DER ZEIT“ der beste Titel für ihr Theaterstück sei.
Alle sind gespannt auf den morgigen Tag.

 

Tag 4:

Endlich ist es so weit: Die Aufführung steht an! Morgens wird erst einmal fleißig geprobt. Im Raum herrscht große Aufregung, denn alle sind nervös. Dann kommt schon die Generalprobe, hoffentlich läuft alles glatt!
Im Theaterstück geht es um zwei Geschwister, die aus der Vergangenheit in die Gegenwart reisen.
Aber wir wollen nicht zu viel spoilern, kommt doch einfach selber um 12.00 Uhr in den Raum 113 und schaut euch das tolle Theaterstück an.
Der Eintritt ist für alle frei.

Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, die Gruppe zu begleiten!

Mathilda & Xenia

Mit Sprache und Auftreten überzeugen

Das Projekt „Mit Sprache und Auftreten überzeugen“ wird von Herrn Kranke geleitet. In dem Projekt geht es darum, das Diskutieren zu lernen oder gute Argumente zu sammeln.

In der heutigen Diskussion wird darüber gesprochen, was sich in der Schule ändern könnte. Den Kindern, die von uns interviewt wurden, gefällt das Projekt gut.

Noah, Mika, Hannes

Debattieren lernen

Debattieren bedeutet so viel wie: wenn es ein Problem gibt, kommen alle Argumente auf den Tisch, negative und positive, danach sollten die Zuhörer eine Lösung finden.

„Debattieren lernen“ ist ein Projekt aus der Projektwoche der Musterschule, wo die Kinder lernen mit ihrer Sprache und ihrem Auftreten zu überzeugen. Dazu gibt Herr Kranke, der Leiter der Gruppe, verschiedene Übungen, wie zum Beispiel:

  1. 3 Probleme aufschreiben über die man sich geärgert hat
  2. Mit einem Partner eine Lösung finden
  3. In einer Gruppe eine Debattenfrage mit „soll“/“sollen“ formulieren

Interview von zwei Schülern aus der Gruppe:

Reporterin 1: Was gefällt euch am Projekt?

Schülerin: Also persönlich gefällt mir debattieren nicht so gut, aber ich bin in diesem Projekt, weil ich noch ein paar Debatten vor mir habe.
Schüler: Mir gefällt an diesem Projekt, dass es eine relativ entspannte Atmosphäre gibt und es ist gut mal wieder sein debattieren aufzufrischen, weil es eine wichtige Fähigkeit ist.

Reporterin 2: Was habt ihr euch gedacht, als ihr euch dieses Projekt ausgesucht habt?

Schüler: Ich habe daran gedacht, dass ich mich mit neuen Leuten über neue Themen erkundigen kann und auch dass ich neue Perspektiven kennenlerne.
Schülerin: Als ich mir darüber Gedankengemacht habe, dachte ich mir dass es mal wieder gut wäre meine Debattierfähigkeiten aufzufrischen, weil es generell wichtig ist, gut mit anderen diskutieren zu können und es einfach ein guter Skill ist.

Reporterin 1: Wie findet ihr es bis jetzt?

Schülerin: Ganz nett
Schüler: Ja, ich finde es sehr cool.

Autoren: Elisa und J0na

Mental Wellness

Mit Frau Konstantinou und Frau Krostitz

Was bedeutet Mental Wellness: Wie bin ich mit meinem Körper, meinen Gefühlen, meiner Seele und meinen Bedürfnissen im Reinen und wie weiß, ich was ich in einer bestimmten Situation brauche und wie ich damit umgehe. Mental Wellness kommt aus dem Englischen und bedeutet auf Deutsch „geistiges Wohlbefinden“.

Die Schülerinnen lernen dort, wie man mit Übungen negative Gefühle in positive Gefühle umwandelt und mit stressigen Situationen umgeht. Sie lernen auch, wie man Entspannungsübungen in den Alltag integriert.

 

Wir haben Maggi und Emilia aus der 8c interviewt:

„Uns gefällt es sehr gut, es macht uns Spaß und wir lernen auch viel dazu. Das Projekt „Mental Wellness“ ist all unseren Erwartungen gerecht geworden, allerdings haben es Frau Konstantinou und Frau Krostitz dennoch geschafft uns positiv zu überraschen, denn eine Physiotherapeutin ist am Montag bei uns gewesen.“

Am Montag sind die Projektteilnehmerinnen auch in den Günthersburgpark gegangen und haben gelernt, sich komplett zu entspannen. Und sie haben Yoga gemacht.

Am Dienstag haben sie gelernt, wie man über seine Bedürfnisse und Gefühle spricht, ohne andere dabei zu verletzen. Sie lernen auch, wie man richtig kommuniziert.

Von Alma und Noémie.  

Chansons

Das Projekt von Frau Voigt heißt „Chansons“. Wir durften ein bisschen zuschauen.

Dort werden zwei Konzertabende (am Mittwoch und Donnerstag, jeweils 19 Uhr) vorbereitet.

Die Jugendlichen stehen auf der Bühne und singen zur Klavierbegleitung. Aber nicht einfach so! Zwischendurch spielen sie immer auch kleine Theater-Szenen!

Im Moment wird viel geprobt, damit die Aufführungen ein großer Erfolg werden! Die Jungs von der Technik (Licht und Ton) haben jede Menge zu tun!

Wir sind schon sehr gespannt auf die Aufführungen am Mittwoch und Donnerstag! Kommt doch auch vorbei!

Frieda und Amelie (Jgst. 5)

Griechisch für Anfängerinnen und Anfänger

Heute haben wir in das Projekt „Griechisch für Anfängerinnen Anfänger“ reingeschaut. Die Gruppe backt und kocht griechische Gerichte, wie zum Beispiel „Tzatziki“. (Das ist ein griechischer Dip, der aus Salatgurke, Dill, Sahnejogurt, Olivenöl und Pfeffer besteht.)

Außerdem lernen die Kinder den griechischen Tanz und ein bisschen Griechisch, um sich im Urlaub in Griechenland ein bisschen verständigen zu können.

 

Wir haben vier Schüler und Schülerinnen befragt: (Tahira, Mila, Benjamin und Alex aus der 7d). Alle waren sich einig, dass ihnen das Kochen am meisten Spaß macht. Sie haben sich dieses Projekt ausgewählt, weil sie es spannend finden andere Kulturen kennenzulernen und neue Gerichte zu kochen und im Nachhinein auch zu probieren und zu essen.

 

Heute haben wir mit der Leiterin des Projekts gesprochen. Sie erzählte uns, wie sie den Kindern Griechisch beibringt:

„Morgens lernen die Schülerinnen und Schüler ein paar Grundlagen Griechisch und danach fängt die eine Hälfte der Gruppe an, den griechischen Tanz zu tanzen und der Rest bleibt mit mir oben und kocht griechische Gerichte.“

Am Donnerstag lernen die Kinder das griechische Alphabet und schreiben ihre Namen auf Griechisch auf.

Frau Georgiadou sagte, dass sie mit dem Kochen versucht, den Kindern einen guten Einblick in die griechische Küche zu geben. Und mit dem griechischen Tanz sollen sie die Kultur von Griechenland kennenlernen!

Wir bedanken uns bei allen interviewten Kindern und bei der Lehrerin für die tollen Interviews 🙂 !

 

Von Alma und Noemie

Yoga-Programm

Projektleiterinnen: Frau Nasir, Frau Imbrogno, Frau Turgut,

Das Projekt Yoga ist dazu da, um nach dem Schuljahr runter zu kommen und sich zu entspannen.

Tag 1:

Heute haben die Schülerinnen und Schüler Yoga kennengelernt.
Sie haben verschiedene Atemübungen gemacht und Sequenzen mit Frau Imbrogno durchgeführt.
Am Ende des Tages haben ein Paar E-Phasen-Schüler die Leitung übernommen.

Tag 2:

Am zweiten Tag begann der praktische Teil. Als Erstes war Entspannung angesagt. Bei leiser, entspannender Musik konnten sie zur Ruhe kommen. Sie haben auch eine Art von Meditation gemacht, genannt „Yoga Nidra“.
Kurz nach der Pause gingen die Schülerinnen und Schüler noch auf den Schulhof, um ihr selbstgemachtes Handpeeling aus Zucker und Öl auszuprobieren. Dieses mussten sie dann einreiben und nach 10-15 Minuten durften sie es wieder abwaschen.
Wie spannend!

Tag 3:

Der Tag fing damit an, dass die Schülerinnen und Schüler Vision Boards gestaltet haben. Das sind Plakate, auf denen man seine vorgestellte Zukunft malt. Dann zogen sie Zettel, auf denen Yogaposen zu sehen waren, und mussten sie nachmachen. Später schauten sie noch ein Video über Yogaposen.

In der Pause haben wir Frau Imbrogno, Eda, Seraphine und Katharina über ihr Projekt interviewt:

Reporter X.: Warum habt ihr dieses Projekt gewählt?
Eda: Yoga macht mir Spaß!
Seraphine: Ich habe es gewählt, weil wir so etwas ähnliches in der Grundschule hatten.
Katharina: Wenn ich Yoga mache, kann ich gut zur Ruhe kommen.

Reporter M.: Was ist eure Lieblings-Yoga-Pose?
Seraphine: Ich mag den „Sonnengruß“.

Reporter X: Warum gefällt euch das Projekt?
Eda: Man kann gut Stress ablassen.
Katharina: Ich finde es einfach sehr entspannend.

Reporter M.: Was fasziniert Sie am meisten an Yoga?
Frau Imbrogno: Ich finde, man kann gut zur Ruhe kommen.

Reporter X.: Macht es Ihnen Spaß, das Projekt zu leiten?
Frau Imbrogno: Ja, sehr!

Reporter M.: Gibt es noch eine besondere Veranstaltung?
Frau Imbrogno: Morgen gehen wir zusammen in den Park, um weiter Yoga zu praktizieren.

Reporter X.: Vielen Dank für eure Zeit!

Tag 4:

Wie schnell die Zeit verfliegt! Heute ist schon der letzte Tag der Projektwoche.

Heute genießen die Schülerinnen und Schüler Yoga im Günthersburgpark bei schönem Wetter. Wir bedanken uns bei allen aus der Yogagruppe dafür, dass wir über sie berichten, sie interviewen und Fotos machen durften. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht, über das Projekt zu berichten. Wir hoffen, dass das Yoga-Programm nächstes Mal auch stattfindet!

Mathilda & Xenia

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