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Programmierung einer Website

Leiter des Projekts: Ivan und Jakob

Heute haben wir das Projekt „Programmierung einer Website“ besucht. In diesem Projekt programmieren die Schüler eine Taschenrechnerwebsite, die sie auch im Unterricht benutzen können.

Wir haben drei Schüler*innen interviewt: (Alle aus der E2)

Die erste Frage beantwortete uns Nils, er sagte: „Wir programmieren eine Website, auf der man einen Taschenrechner benutzen kann.“
„Mich fasziniert das Thema so, weil ich schon immer mal wissen wollte, wie man eine Website programmiert. Außerdem wollte ich mal etwas Neues ausprobieren“, verriet uns Antonia.
„Das Projekt macht uns sehr viel Spaß, da es ein sehr interessantes Thema ist und man sehr kreativ sein kann“, war die Antwort auf unsere dritte Frage.

Wir haben auch mit Jakob, dem Leiter des Projekts gesprochen und er erklärte uns, wie man eine Website programmiert: „Also das funktioniert so: Man hat drei verschiedene Dateien, die man alle zusammenarbeiten muss, um dann am Ende eine Website zu haben, die interaktiv dargestellt wird.“

Das Ziel des Projekts ist, dass alle Schüler und Schülerinnen in diesem Projekt am Ende eine fertige Website vor sich haben, wissen wie man programmiert und die Computer Sprache „lesen“ kann, um andere Sachen zu programmieren.

Von Alma und Noémie

Recycling-Upcycling-Downcycling

Im Projekt ,, Recycling-Upcycling-Downcycling“ lernen die Kinder, wie man den Müll richtig trennt und wie er, nachdem er in die Tonne geschmissen wurde, dann weiterverwendet wird.

Dafür waren sie in einem Müllheizkraftwerk, wo der Müll von ganz Frankfurt verbrannt wird und sie konnten auch beobachten ,was daraus entsteht. Als nächstes waren sie noch in einer der vielen Sortieranlagen in Frankfurt, wo sie gesehen haben, wie das Papier sortiert und weitergeliefert wird.

Zum Abschluss entwickeln sie noch aus alten Sachen wie z.B. aus alten Marmeladengläser, alten T-Shirts oder alten Bettlaken neue brauchbare Dinge.

 

Interview

Reporterin 1: Was gefällt dir an diesem Projekt?

Schülerin: Mir gefällt es, dass wir lernen den Müll richtig zu trennen.

Reporterin 2: Woran hast du gedacht, als du dir dieses Projekt ausgesucht hast?

Schülerin: Ich habe erstmal an die Ausflüge gedacht, weil ich es mag Ausflüge zu machen. Es war nicht meine erste Wahl, aber ich habe viel über dieses Thema dazugelernt.

Reporterin 1: Wie findest du es bis jetzt?

Schülerin: Bis jetzt finde ich es sehr interessant, und dass wir hinter den Kulissen von den Sortieranlagen und des Müllheizkraftwerk schauen konnten, fand ich sehr spannend.

Reporterin 2: Ist es so wie du es dir vorgestellt hast?

Schülerin: Ja.

Elisa, Jona

 

Erstellung von Escape-Spielen

Das Projekt wird von Frau Dörner und Frau Pfeifroth geleitet.

Am Montag haben sie damit angefangen, Escape-Spiele zu spielen, um Inspirationen für ihre eigenen Spiele zu suchen.

Dienstag und Mittwoch haben die Gruppen, bestehend aus 5-7 Schüler/innen, an ihren eigenen Escape-Spielen gearbeitet. Manche Gruppen waren schon fertig und haben deswegen wieder angefangen, Escape-Spiele zu spielen.

Die Schüler/innen sollen lernen, wie man Rätsel erstellt, wie man Sachen verheimlicht oder bestimmte Hinweise gibt und wie man eine KI benutzt, um eine Geschichte zu konzipieren.

Wir haben dann noch mit Chris (10c) und Hazar (10b) gesprochen:

Chris: „Meine Gruppe und ich haben unterschiedliche Themen, meistens aber mit Laboren, also Physik. Es macht mir Spaß und ich bereue es nicht, dieses Projekt gewählt zu haben.“

Hazar: „Meine Gruppe und ich nehmen beide Arten von Escape-Spielen durch: digital und analog. Das Projekt macht mir viel Spaß, und es ist das genaue Gegenteil von langweilig.“

Escape-Room ll

Im Projekt Escape-Room ll können die Schüler und Schülerinnen Rätseln, ihre eigenen Escape-Spiele erstellen und vorgefertigte Rätsel durcharbeiten und spielen, so bringen sie ihre Kreativität und Ideen mit rein.

Dazu bekommen sie Anleitungen bzw. Arbeitsblätter mit W-Fragen (was, wie, wo…), doch haben noch relativ viel Freiraum.

Damit sich alle sich das besser vorstellen können, spielen sie am Donnerstag einen Escape-Room in Frankfurt selbst durch.

 

Interview

Reporter 1: Was gefällt dir an diesem Projekt?
Schüler 1: Mir gefällt das Knobeln und das Nachdenken um auf die Lösung zu kommen.

Reporter 2: Woran hast du gedacht als du dir dieses Projekt ausgesucht hast?
Schüler 2: Ich habe vor allem gedacht, dass wir in einen Escape-Room gehen, was ich schon immer mal machen wollte und das Rätseln hat mich einfach angesprochen.

Reporter 1: Wie findest du es bis jetzt?
Schüler 2: Ich find es sehr gut, besser als ich es mir vorgestellt habe. Am Anfang haben wir vorgegebene Rätsel gelöst, was ich sehr interessant fand. Wir konnten nicht alle lösen, aber das Knobeln hat sehr viel Spaß gemacht.

Reporter 2: Ist es so wie du es dir gedacht hast?
Schüler 1: Ja ich denke schon, ich habe erwartet, dass wir unsere eigenen Escape-Rooms erstellen.

Elisa und Jona

Bullet-Journal gestalten

Leiter des Projekts: Frau Lamping, Frau Piller, Frau Krupalija

Mittwoch (10.07.24):

Heute haben wir die Projektleitung und zwei Schülerinnen des Projektes Bullet-Journal interviewt, hier ein Ausschnitt des Interviews:

 

1. Frage: Worum geht es in eurem Projekt?

Frau Lamping: Es geht darum, dass die Schüler*innen ihr eigenes Bullet-Journal gestalten.

2. Frage: Was ist ein Bullet-Journal überhaupt?

Frau Lamping: Ein Bullet-Journal ist eine Mischung aus Mal-, Notiz-, Kalender- und Tagebuch.

3. Frage: Wie kamen Sie auf diese Projektidee?

Frau Lamping: Das Projekt wurde vor zwei Jahren schon mal angeboten und da das Projekt gut besucht wurde und es den Schüler/innen viel Spaß gemacht hat, haben wir das Projekt auch dieses Mal angeboten.

4. Frage: Haben Sie selbst schon mal ein Bullet-Journal gestaltet?

Frau Lamping: Nein, das ist auch mein erstes Bullet-Journal.

Schülerinterview:

1. Frage: Wieso habt ihr euch für genau dieses Projekt entschieden?

Schülerinnen: Da wir es kreativ finden, man es selbst macht und nicht einfach nur kauft und es hat sich cool angehört.

2. Frage: Seid ihr in eurer Freizeit auch so kreativ?

Schülerinnen: Naja, wir haben so etwas schon mal gemacht, aber oft fehlt mir die Zeit.

3. Frage: Wie gefällt es euch bisher in diesem Projekt?

Schülerinnen: Sehr gut, die Lehrkräfte sind sehr nett und es steht viel Material zur Verfügung.

Donnerstag(11.07.24):

Heute waren wir nochmal bei Bullet-Journal zu Besuch. Die Schülerinnen arbeiten sehr fleißig und mit viel Freude an ihren Bullet-Journals. Das Arbeitsklima ist sehr gut, man merkt, dass sie Freude an der Sache haben. Sie schreiben, markieren, zeichnen und malen, dabei sind sie sehr kreativ und detailliert. Sie bringen ihre eigenen Stifte mit, vorne liegen aber auch eine große Auswahl an Filzstiften die ihnen zur Verfügung stehen. Sie tauschen sich gegenseitig aus und haben auch Schablonen. Auf dem einen Bild sieht man auch Schrift Beispiele, die sie benutzen können. Die Schülerinnen sind noch nicht mit ihren Bullet-Journals fertig, aber bis jetzt sind die Bullet-Journals schon sehr, sehr schön.

Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, die Gruppe zu begleiten und wir hoffen, dass es sie nächstes Mal wieder geben wird!

Reporterinnen: Lisa(6a), Fanny(6a), Anna(6a)

Kochen und Backen

In der Projektwoche haben wir das Projekt „Kochen und Backen“ besucht. Am ersten Tag haben sie schon direkt angefangen, nämlich mit einem Hefezopf. Herr Kouratos von der GEG hat den Kindern genaue Anweisungen und Tipps gegeben und es sah sehr spaßig und professionell aus.

Am Dienstag gab es Nudeln mit Tomaten oder Bolognese Soße. Die Kinder haben alles selber gemacht und hatten viel Spaß, auch beim Essen. Laut Mia und Sina aus dem Projekt war das Essen sehr lecker! Wir haben ihnen noch ein paar weitere Fragen gestellt:

„Warum habt ihr dieses Projekt gewählt?“
„Dadurch dass wir selber sehr gerne backen und kochen und neue Inspirationen brauchen haben wir dieses Projekt gewählt.“ 
„Macht euch dieses Projekt Spaß?“
„Ja total, uns gefällt es sehr man lernt viele neue Dinge!“

Am Mittwoch machte die Gruppe einen Tortenboden für die Lotuskeks Torte, und am Donnerstag schlugen sie Sahne für die Torte auf.

Leider haben wir keine Fotos vom Endergebnis doch trotzdem haben wir beide gesehen, dass die Kinder fleißig und interessiert  mitgearbeitet haben.

 

 

Kaya, Mila (6d)

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