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Schulradeln – ein voller Erfolg

Beim Schulradeln 2024 gingen für die Musterschulgemeinde sensationelle 477 Fahrradfahrer an den Start und radelten 50.396km in 3Wochen. Mit dieser großartigen Leistungen erzielten wir den ersten Platz in der Kategorie „aktive Radfahrer“ und bei allen Frankfurter Schulen gesamt auch auf Platz 1. Den Preis nahmen Anna Rogall und Jan Ehrhardt im Rahmen der Eurobike-Messe für die Musterschule entgegen.

Englandfahrt 2024

Wir fanden die Englandfahrt sehr spannend, vor allem, weil wir aufregende Freizeitaktivitäten gemacht haben. Wir waren mit zwei anderen Parallelklassen in England. Die Klassen wurden aufgeteilt in verschiedenen Gastfamilien, mit jeweils zwei bis vier Personen in einer Gastfamilie. Unsere Gastfamilie war sehr freundlich.

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Programmierung einer Website

Leiter des Projekts: Ivan und Jakob

Heute haben wir das Projekt „Programmierung einer Website“ besucht. In diesem Projekt programmieren die Schüler eine Taschenrechnerwebsite, die sie auch im Unterricht benutzen können.

Wir haben drei Schüler interviewt: (Alle aus der E2)

Die erste Frage beantwortete uns Nils, er sagte: „Wir programmieren eine Website, auf der man einen Taschenrechner benutzen kann.“
„Mich fasziniert das Thema so, weil ich schon immer mal wissen wollte, wie man eine Website programmiert. Außerdem wollte ich mal etwas Neues ausprobieren“, verriet uns Antonia.
„Das Projekt macht uns sehr viel Spaß, da es ein sehr interessantes Thema ist und man sehr kreativ sein kann“, war die Antwort auf unsere dritte Frage.

Wir haben auch mit Jakob, dem Leiter des Projekts gesprochen und er erklärte uns, wie man eine Website programmiert: „Also das funktioniert so: Man hat drei verschiedene Dateien, die man alle zusammenarbeiten muss, um dann am Ende eine Website zu haben, die interaktiv dargestellt wird.“

Das Ziel des Projekts ist, dass alle Schüler und Schülerinnen in diesem Projekt am Ende eine fertige Website vor sich haben, wissen wie man programmiert und die Computer Sprache „lesen“ kann, um andere Sachen zu programmieren.

Von Alma und Noémie

Recycling-Upcycling-Downcycling

Im Projekt ,, Recycling-Upcycling-Downcycling“ lernen die Kinder, wie man den Müll richtig trennt und wie er, nachdem er in die Tonne geschmissen wurde, dann weiterverwendet wird.

Dafür waren sie in einem Müllheizkraftwerk, wo der Müll von ganz Frankfurt verbrannt wird und sie konnten auch beobachten ,was daraus entsteht. Als nächstes waren sie noch in einer der vielen Sortieranlagen in Frankfurt, wo sie gesehen haben, wie das Papier sortiert und weitergeliefert wird.

Zum Abschluss entwickeln sie noch aus alten Sachen wie z.B. aus alten Marmeladengläser, alten T-Shirts oder alten Bettlaken neue brauchbare Dinge.

 

Interview

Reporterin 1: Was gefällt dir an diesem Projekt?

Schülerin: Mir gefällt es, dass wir lernen den Müll richtig zu trennen.

Reporterin 2: Woran hast du gedacht, als du dir dieses Projekt ausgesucht hast?

Schülerin: Ich habe erstmal an die Ausflüge gedacht, weil ich es mag Ausflüge zu machen. Es war nicht meine erste Wahl, aber ich habe viel über dieses Thema dazugelernt.

Reporterin 1: Wie findest du es bis jetzt?

Schülerin: Bis jetzt finde ich es sehr interessant, und dass wir hinter den Kulissen von den Sortieranlagen und des Müllheizkraftwerk schauen konnten, fand ich sehr spannend.

Reporterin 2: Ist es so wie du es dir vorgestellt hast?

Schülerin: Ja.

Elisa, Jona

 

Erstellung von Escape-Spielen

Das Projekt wird von Frau Dörner und Frau Pfeifroth geleitet.

Am Montag haben sie damit angefangen, Escape-Spiele zu spielen, um Inspirationen für ihre eigenen Spiele zu suchen.

Dienstag und Mittwoch haben die Gruppen, bestehend aus 5-7 Schülerinnen und Schülern, an ihren eigenen Escape-Spielen gearbeitet. Manche Gruppen waren schon fertig und haben deswegen wieder angefangen, Escape-Spiele zu spielen.

Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, wie man Rätsel erstellt, wie man Sachen verheimlicht oder bestimmte Hinweise gibt und wie man eine KI benutzt, um eine Geschichte zu konzipieren.

Wir haben dann noch mit Chris (10c) und Hazar (10b) gesprochen:

Chris: „Meine Gruppe und ich haben unterschiedliche Themen, meistens aber mit Laboren, also Physik. Es macht mir Spaß und ich bereue es nicht, dieses Projekt gewählt zu haben.“

Hazar: „Meine Gruppe und ich nehmen beide Arten von Escape-Spielen durch: digital und analog. Das Projekt macht mir viel Spaß, und es ist das genaue Gegenteil von langweilig.“

Escape-Room ll

Im Projekt Escape-Room ll können die Schüler und Schülerinnen Rätseln, ihre eigenen Escape-Spiele erstellen und vorgefertigte Rätsel durcharbeiten und spielen, so bringen sie ihre Kreativität und Ideen mit rein.

Dazu bekommen sie Anleitungen bzw. Arbeitsblätter mit W-Fragen (was, wie, wo…), doch haben noch relativ viel Freiraum.

Damit sich alle sich das besser vorstellen können, spielen sie am Donnerstag einen Escape-Room in Frankfurt selbst durch.

 

Interview

Reporter 1: Was gefällt dir an diesem Projekt?
Schüler 1: Mir gefällt das Knobeln und das Nachdenken um auf die Lösung zu kommen.

Reporter 2: Woran hast du gedacht als du dir dieses Projekt ausgesucht hast?
Schüler 2: Ich habe vor allem gedacht, dass wir in einen Escape-Room gehen, was ich schon immer mal machen wollte und das Rätseln hat mich einfach angesprochen.

Reporter 1: Wie findest du es bis jetzt?
Schüler 2: Ich find es sehr gut, besser als ich es mir vorgestellt habe. Am Anfang haben wir vorgegebene Rätsel gelöst, was ich sehr interessant fand. Wir konnten nicht alle lösen, aber das Knobeln hat sehr viel Spaß gemacht.

Reporter 2: Ist es so wie du es dir gedacht hast?
Schüler 1: Ja ich denke schon, ich habe erwartet, dass wir unsere eigenen Escape-Rooms erstellen.

Elisa und Jona

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