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Graffiti-Erfahrungen an Schulhofwand sammeln

In dem Projekt Graffiti, das unter der Leitung von Herrn Vesszösi auf dem Schulhof stattfindet, gestalten die Schüler die Wand gegenüber der Oberstufenterrasse. Vorgegeben sind dabei die schwarzen Umrisse von Instrumenten.

Die Instrumente werden von den Teilnehmenden mit bunten Mustern bemalt. Sie berichten davon, dass es Spaß macht und man viel Neues lernt.

Am Montag haben sich die Teilnehmenden nur mit Vorbereitung und dem Üben auf einer Wand beschäftigt. Dienstag begannen sie damit, die Instrumente auszumalen. So soll es bis Donnerstag weitergehen, wenn alles fertig sein sollte. Schaut euch doch am Ende der Projektwoche hier das Endergebnis an!

Und hier ist das Endergebnis:

Interview:

Reporter: Hast du schon Vorerfahrungen mit Graffiti?

Schüler: Nein.

Reporter: Was gefällt dir am besten an dem Projekt?

Schüler: Am besten gefällt mir, dass ich viel Neues lerne und mithelfe, die Schule neu zu gestalten.

Reporter: Inwiefern durftet ihr denn bei der Gestaltung mitentscheiden?

Schüler: Wir durften die Instrumente aussuchen, die die Profis dann an die Wand gesprüht haben. Danach durften wir entscheiden, wie wir das Innere gestalten. Die Farbwahl wurde uns auch überlassen.

Am Ende des dritten Tages waren die Teilnehmenden des Projekts schon sehr weit mit ihren Motiven. Sie haben die schwarzen Umrisse von Instrumenten, die an die Schulhofwand gesprüht waren, mit bunten Mustern gefüllt.

Am letzten Tag wurden die Graffitis fertig gestellt und ganz am Ende mussten noch die schwarzen Umrisse der Instrumente nachgemalt werden, da sie beim Sprühen teilweise übermalt wurden.

Von: Lola, Sarah, Jette, Emilia

Der Film-Club

Der Film-Club

In dem Projekt Film-Club unter der Leitung von Herrn Müller-Kilian beschäftigen sich die Teilnehmenden mit dem Thema „Filme“. Dort werden sowohl Filme geschaut sowie Szenen aus dem Lieblingsfilm „vorgeschauspielert“. Nach dem Schauen von Filmen werden einzelne Szenen analysiert und besprochen, wobei auch durchaus Kritik im Spiel ist. Geschaut wurden bereits die Filme “The Silence of the Lambs“ und „Pulpfiction“. Zuvor waren Gespräche über den Produzenten und einzelne Protagonisten geführt worden. Und es wurden auch Szenen aus anderen Filmen geschaut, bei denen derselbe Schauspieler mitspielt.

Die Teilnehmende finden das Projekt spannend, hätten sich aber über Popcorn und vielleicht etwas bequemere Sitzmöglichkeiten gefreut. Von dem Projekt mitnehmen werden sie auf jeden Fall die Filme und dazu die zusätzlichen Hintergrund-Informationen, die nicht im Film enthalten sind.

Am letzten Tag der Projektwoche wurden die letzten Lieblingsfilme vorgestellt. Dabei wurde immer ein kurzer Dialog oder eine kleine schauspielerische Darstellung vorgestellt und danach wurde diese Lieblingsszene auf dem Projektor gezeigt. Anschließend erklärten die Teilnehmenden, weshalb sie genau diese Szene gewählt haben.

Kochen und Backen ohne Strom

Die Teilnehmenden des Projekts haben am ersten Tag (Montag) viel über die Theorie von Strom und Solar gelernt. Sie haben erfahren, wie Solarenergie funktioniert und wie man umweltfreundlich Energie gewinnen kann.

Am zweiten Tag (Dienstag) waren sie einkaufen, um das Material für den Ofen beim Baumarkt und Lebensmittel beim Rewe zu kaufen.

Am dritten Tag haben sie Solaröfen gebaut (siehe Bild). Mithilfe von Alufolie wird Sonnenenergie auf eine schwarze Box in der Mitte gelenkt. In dieser Box befindet sich das Essen, das dadurch erwärmt wird. Dieser Vorgang dauert drei Stunden. Die Zeitungsschnipsel, die zwischen der Box und der Alufolie liegen, sind zum Isolieren da.

 

Interviews mit drei Teilnehmenden

Frage: Kochst oder backst du in deiner Freizeit?

Antworten: Nein./Ja./Ja, aber ich backe eher.

Frage: Was gefällt dir an dem Projekt am besten?

Antwort: Teamwork./Klimafreundliche Arbeit./Teamwork.

Frage: Warum hast du dieses Projekt gewählt?

Antwort: Weil wir backen./Wegen dem Essen./Weil wir hier etwas Neues lernen.

 

Am letzten Tag des Projekts stand die Erprobung des selbst gebauten Ofens an. Allerdings war dies wegen widrigster Witterungsbedingungen nicht möglich, es fehlte schlicht und ergreifend die zum Erzeugen der Hitze notwendige Sonne… Somit mussten die Projektteilnehmer auf die Hilfe der Chemie zurückgreifen und erhitzten die gebackenen Cakepops, die wie Teigbällchen aussehen, auf dem Bunsenbrenner. Durch diese unkonventionelle Art des Backens erweiterte das Projekt zum Abschluss der Projektwoche den Wissenshorizont der Teilnehmenden und zeigte ihnen, dass es nicht darauf ankommt, Projekte problemlos durchzuführen, sondern dass es viel eher auf das Verhalten und das Finden von Lösungswegen bei Problemen ankommt.

Die zahlreichen Teilnehmenden berichten, dass Ihnen die Woche sehr viel Spaß gemacht hat und sie viel Neues in mehreren Bereichen lernen konnten.

Ukulele für Anfänger

Die Gruppe hat sich mit ihren Ukulelen echt viel vorgenommen, sie können jetzt nach zwei Tagen schon sieben Akkorde, mit denen sie schon 4 Stücke spielen können. Das ist für ein, zwei Tage Übezeit schon echt viel! Mit der Unterstützung von Frau Voigt haben sie gute Stimmung und schaffen schnell Fortschritte.

Wir haben ein Interview geführt:

Reporter: Warum habt ihr das Projekt gewählt?

Schüler:  Ich habe das Projekt gewählt, da ich ein neues Instrument lernen wollte.

Reporter: Wie viele Stücke könnt ihr schon?

Schüler: Wir können schon 4 Stücke.

Reporter: Ist es am Anfang schwer oder habt ihr es schnell hingekriegt, schöne Stücke zu spielen?

Schüler: Wir haben es sehr schnell hingekriegt, schöne Stücke zu spielen.

Reporter: Macht es viel Spaß?

Schüler: Ja, weil es Spaß macht, mit den anderen zu spielen.

Reporter: Konntest du davor schon Ukulele spielen?

Schüler: Nein, ich konnte nur ein kleines bisschen Gitarre spielen.

 

An den weiteren Tagen haben Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekts neue Stücke gelernt und ihr präsentieren sie in kleinen Aufführungen im Schulhaus.

von euren Reportern Milan und Klaas (Jg. 5)

Fußball

Die Teilnehmenden des Projektes „Fußball“ schieben am Anfang die Tore zu ihren Plätzen, um gleich anzufangen. Aber bevor sie anfangen, hat der Projektleiter vier „Fußballstars“ ausgewählt, die uns ein Interview geben sollen.

Die erste Teilnehmerin die ein Interview gibt, heißt Emilia:

Reporter: Wieso hast du das Projekt gewählt?

Emilia: Ich mag Fußball, besonders mit meinen Freunden.

Reporter:  Spielst du in einem Verein, und wenn ja in welchem Verein?

Emilia: Ja, ich spiele im Verein FSV Bergen.

Reporter: Welche Position spielst du in deinem Verein?

Emilia: Im Verein spiele ich im Sturm.

 

Danach fragten wir Ayman.

Reporter: Wieso hast du das Projekt gewählt?

Ayman: Ich spiele Fußball in einem Verein, und ich mag es Fußball mit meinen Freunden zu spielen. Das Projekt hat mir auch am meisten zugesagt.

Reporter: In welchem Verein spielst du?

Ayman: Ich spiele seit dieser Saison in SG Bornheim.

Reporter: und welche Position spielst du?

Ayman: Ich spiele meistens Zentrales Mittelfeld. Manchmal bin ich aber auch rechts oder links außen.

 

Nachdem wir Ayman befragt haben, befragten wir Luca.

Reporter: Warum hast du das Projekt gewählt?

Luca: Ich habe das Projekt gewählt, weil viele meiner Freunde hier sind, und weil Fußball mein Hobby ist.

Reporter: Spielst du in einem Verein, wenn ja in welchem?

Luca: Ja, ich spiele bei FFC Olympia.

Reporter: Und welche Position spielst du?

Luca: Ich spiele als Innenverteidiger.

 

Jetzt sprechen wir mit Sam.

Reporter: Warum hast du das Projekt gewählt?

Sam: Weil Fußball mein Hobby ist.

Reporter: Spielst du in einem Verein, und wenn ja in welchen?

Sam: Ja, ich spiele im Verein SV Sachsenhausen.

Reporter: Und welche Position spielst du?

Sam: Ich spiele im Verein Innenverteidiger.

Das waren die Interviews.

Am dritten Tag gehen sie ins Eintracht Frankfurt Museum. Sie schauen sich an, was alles so im Museum ausgestellt ist.

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