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Nachrichtenüberblick: Halber Skitag voller Abenteuer

Heute berichten wir über einen ereignisreichen halben Skitag, der von unerwarteten Wendungen und spannenden Erlebnissen geprägt war.

Zusammenkunft der Gruppen
Die Gruppen Blau, unter der Leitung von Strahlendorff, und die Anfänger, betreut von Zech, trafen sich am Morgen, um gemeinsam die Pisten zu erkunden. Trotz der Vorfreude war die Wettervorhersage besorgniserregend: Ein Sturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 115 km/h war angesagt.

Liftbetrieb und Pistenwahl
Zu Beginn sorgte die Sorge, dass alle Lifte geschlossen sein könnten, für Nervosität. Glücklicherweise war jedoch nur ein Lift außer Betrieb, was uns die Möglichkeit gab, die Pisten zu nutzen.

Eine kleine Panne ereignete sich, als einige Gruppenmitglieder versehentlich auf eine Piste fuhren, die nicht von einem Lift bedient wurde. Doch die Freude über die leere Piste, die bei perfekter Präparation und strahlendem Sonnenschein erstrahlte, ließ schnell alle Sorgen verschwinden.

Erste Erfahrungen auf der roten Piste
Glücklicherweise konnten wir von der unerwarteten Piste zur anderen Piste wechseln, wo die Anfänger zum ersten Mal eine rote Piste fuhren.

Anfänglich gab es einige kleine Stürze, aber alle blieben unverletzt und kamen sicher unten an. Die Zusammensetzung der Gruppen änderte sich, da die Anfänger nun Unterstützung von der Roten Gruppe unter Herrn Hauptmann erhielten. Ein Buddy-System brachte frische Impulse und half den Anfängern, sich schneller zurechtzufinden.

Weitere Erlebnisse auf den Pisten
Die Blaue Gruppe hatte die Gelegenheit, weitere Pisten und Gelände kennenzulernen. Es gab auch freies Fahren am Hauslift, um individuelle Verbesserungen vorzunehmen.

Am Nachmittag verbrachten wir die Zeit mit verschiedenen Aktivitäten: Poker, Billardspielen, Volleyball, Tischtennis und einem Schneespaziergang. Besonders der Spaziergang stellte sich als Herausforderung heraus: Der Wanderweg war stellenweise stark vereist, was zu einigen Rutschpartien führte. Zudem waren einige Abschnitte sehr steil, und die Kombination aus Eis und Steigung stellte eine echte Herausforderung dar.

Fazit
Insgesamt war der halbe Skitag ein voller Erfolg, trotz der unvorhergesehenen Umstände. Die Gruppen hatten die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten zu testen, neue Freundschaften zu schließen und die Freude am Skifahren und an anderen Aktivitäten zu erleben. Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Abenteuer in den kommenden Tagen!

Supersonniger Skitag der vereisten Banditen

Supersonne über Königsleiten,
der Himmel blau, als wollte er prahlen.
Wir, die vereisten Banditen, geschniegelt in Frost,
ziehen los – bereit für Ruhm, Stürze und Trost.
Eisig glänzen schwarz-rot-blaue Pisten,
sie flüstern: Trau dich, und meinen: Du wirst wissen.
Die Kanten singen, der Schnee knarzt gemein,
Heldentum misst sich heute in sauberem Bein.
Dazwischen die fiesen Ziehwege, lang wie Gerüchte,
sie rauben den Schwung und die letzten Gelüste.
Man schiebt, man flucht, man lächelt gequält,
wer hier gleitet, hat innerlich längst schon gezählt.
Am Rand steht die Anfängergruppe, geschniegelt und brav,
gecoacht mit Geduld, mit Lob und mit Kraft.
„Pizza!“, „Pommes!“, ruft jemand sehr laut,
und plötzlich wird aus Angst wieder Zutrauen gebaut.
Doch ein Mangel liegt schwer auf der sonnigen Pracht:
Schokolade fehlt.
Ein Skandal. Eine Macht.
Kein Kakao, kein Riegel, kein süßer Trost –
nur kalter Wind und ein leerer Proviantrost.
Im Sessellift dann der große Moment:
Ein Skistock, der die Freiheit erkennt.
Er „fällt“ – ganz zufällig, sagt man danach,
und landet im Schnee mit einem leisen Ach.
Gelächter weht über Hänge und Grat,
die Sonne applaudiert, der Tag nickt parat.
Vereiste Banditen, verbrannt und beglückt,
von Eis und von Licht zugleich festgedrückt.
Königsleiten behält unser Geheimnis im Schnee:
Dass selbst ohne Schokolade
ein perfekter Skitag entsteht. ⛷️☀️❄️

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