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Alte Jeans – Neue Tasche

Projektleiter: Frau Czernek, Frau Giesen

Dienstag (09.07.24):

Heute haben wir Frau Czernek und zwei Schülerinnen aus dem Projekt interviewt. Hier ein Ausschnitt unserer Interviews:

Frage: Worum geht es in eurem Projekt?
Frau Czernek: Darum, dass man eine alte Jeans mit der Hand zu einer Tragetasche näht.

Frage: Mussten die Schüler die Jeans selbst mitbringen?
Frau Czernek: Ja, genauso wie ein T-shirt für die Innenbekleidung.

Frage: Wie kamen sie auf die Projektidee?
Frau Czernek: Frau Giesen hatte das Projekt schon vor zwei Jahren angeboten und da ich selbst gerne nähe, häkle etc. machen wir das Projekt zusammen.

Nun die Meinung der Schülerinnen zu diesem Projekt:

Frage: Wieso habt ihr euch für dieses Projekt entschieden?
Schülerinnen: Da es kreativ ist, nähen macht Spaß und man danach etwas fertiges hat, das man auch behalten kann.

Frage: Konntet ihr vorher schon nähen oder habt ihr es hier gelernt?
Schülerinnen: Ein bisschen, aber hier habe ich es richtig gut gelernt.

Frage: Wie gefällt es euch bisher in diesem Projekt?
Schülerinnen: Es macht Spaß, da ich es auch mit Freunden mache.

Mittwoch (10.07.24):

Heute durften wir den Schülern eine Weile beim Arbeiten zuschauen. Dazu haben wir einen kleinen Bericht verfasst:

Aus einer alten Jeans eine neue Tasche nähen, das ist die Aufgabe dieser Woche im Projekt ,,Alte Jeans neue Tasche“. Die Schüler sind voller Eifer dabei, man merkt ihnen an, dass sie viel Spaß an der Sache haben. Meistens nähen, basteln und gestalten die Schülerinnen ihre Taschen. Da sie so konzentriert bei der Sache sind, sind sie heute schon sehr weit gekommen. Manche Schülerinnen sind mit ihren Taschen schon fertig. Die fertigen Taschen sind sehr schön und mit Liebe gemacht. Die fertigen Kinder flechten Freundschaftsarmbänder. Das Material wurde von der Schule zu Verfügung gestellt, doch manche Kinder haben extra Material mitgebracht.

Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, die Gruppe zu begleiten und wir hoffen, dass es sie nächstes Mal wieder geben wird!

Reporterinnen: Lisa(6a), Fanny(6a), Anna(6a)

Weltkulturen

Leiter des Projekts: Akemi, Adaora, Isabel

Dienstag (09.07.24):

Heute haben wir zwei Projektleitern und einen Schüler interviewt. Hier ein Ausschnitt unserer Interviews:

Leiterinterview (Ausschnitt):

Frage: Worum geht es in eurem Projekt?

Projektleiter: Es geht darum andere Kulturen kennenzulernen. Heute haben wir uns z.B. mit der Ost-Asiatischen Kultur beschäftigt. Wir reden nicht nur über die Kulturen, sondern z.B. essen wir Lebensmittel aus den verschiedenen Regionen.

Frage: Was ist in der Projektwoche geplant?

Projektleiter: Gestern haben wir Basics besprochen, aber hauptsächlich entscheiden die Schüler worauf sie Lust haben und das bauen wir dann ein. Morgen wollen wir ins Weltkulturenmuseum gehen.

Frage: Gibt es spezielle Kulturen über die ihr sprecht?

Projektleiter: Bis jetzt haben wir über die Ost-Asiatische und über ältere Kulturen gesprochen.

 

Schülerinterview (Ausschnitt):

Frage: Wieso hast du dich für dieses Projekt entschieden?

Schüler: Ich habe mich dafür entschieden, da ich es spannend fand und etwas Neues ausprobieren wollte.

Frage: Was ist deine Lieblingsweltkultur?

Schüler: Ich fand die Ost-Asiatische Kultur sehr interessant.

Frage: Wie gefällt euch dieses Projekt bis jetzt?

Schüler: Es gibt eine gute Atmosphäre und das Projekt ist sehr spannend.

Donnerstag (11.07.24):

Heute waren wir wie bei „Weltkulturen“ zu Besuch und haben reingeschaut, was dort so gemacht wird. Als wir reinkamen, hat man gesehen, dass eine Doku geschaut wurde, in der es um England, Irland und Schottland ging. Das hat gut zum Tagesthema, Irland und die Türkei (genauer gesagt, den Einfluss von der Geschichte auf die Kultur in Irland und der Türkei), gepasst. Dazu haben sie dann nach der Doku alles besprochen. Die Leiter haben nach der Doku alles sehr gut und anschaulich erklärt, die Schüler hörten dabei interessiert zu. Zwischendurch wurden auch Fragen gestellt, die die Schüler beantworteten. Während des Films war es sehr schön ruhig. Danach ging es noch ums irische Tanzen. Damit sagen wir mal tschüss und bleibt interessiert!

Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, die Gruppe zu begleiten und wir hoffen, dass es sie nächstes Mal wieder geben wird!

Reporterinnen: Lisa, Fanny, Anna (alle 6a)

Krafttraining muss auch sein!

Am Montag und Dienstag waren Mila und ich aus der „Reporterwerkstatt“ zu Besuch bei dem Projekt “Konditions- und Koordinationstraining beim Boxen“, kurz: Es ging ums Boxen. Als wir dann in die große Halle reinkamen, stellten wir uns erstmal zur Seite um zuzuschauen, es sah sehr anstrengend aus! Geleitet wurde das Projekt von Frau Horvath, Frau Metzger und zwei Schülern aus der 11. Klasse. Einen von ihnen haben wir sogar interviewt, nämlich Shayan.

Shayan, was motiviert dich, anderen das Boxen beizubringen?“
„Da ich selber im Verein boxe, weiß ich, dass es sehr viel Spaß macht, und das wollte ich anderen vermitteln.“

„Man sieht hier zwei Gruppen. Was trainiert die eine Gruppe und was die andere? “
„Die eine Gruppe besteht aus Anfängern, die die Grundbausteine perfektionieren, wie zum Beispiel Schläge, Haltung usw. Die andere besteht aus fortgeschrittenen Schülern und Schülerinnen, die sich vor allem auf alle möglichen Bein-, Kraft- und Koordinationsübungen konzentrieren. Vor allem wichtig ist das Bauchmuskeltraining.“

Dann haben wir noch Amin(10d) und Rayen(10b) interviewt.

„Warum habt ihr euch beide für dieses Projekt angemeldet?“
„Da wir beide seit zwei Jahren selber boxen und auch als Hobby boxen, dachten wir, dass es sehr viel Spaß machen wird, in der Projektwoche unser Hobby auszuführen.“

„Was mögt ihr am Boxen am meisten?“
„Auf jeden Fall das Gemeinschaftsgefühl, es ist einfach ein so schönes Gefühl, zusammen zu trainieren, fast als wären wir eine Familie!!!“

Mila und ich haben auch das gute Gemeinschaftsgefühl gespürt und wir bedanken uns für die tollen Interviews.

Kaya, 6d

Gitarren aller Stufen und Arten

Das Projekt von Herrn Spahn heißt „Gitarren aller Stufen und Arten“.  Wir haben Sarah-Marie aus dem Projekt interviewt und sie hat uns Informationen zu dem Projekt gegeben. Wir haben sie gefragt, ob sie und ihre Gruppe einen Auftritt planen und sie meinte:

„Ja, wir planen einen Tag nach den Ferien einen Auftritt an einem anderen Gymnasium.“

Daraufhin fragten wir sie, wie sie das Projekt findet, und wie die Zusammenarbeit mit der Gruppe so klappt und sie antwortete uns:

„Es klappt sehr gut! Ich konnte davor gar kein Zupfinstrument spielen, doch Herr Spahn bringt es uns sehr gut bei und alle sind sehr nett.“

Nachdem sie uns das erzählte, sagte sie auch noch, dass sie sogar schon ein kleines Stück spielen kann mit den anderen aus ihrer Gruppe.

Es gab auch welche, die davor schon Gitarre spielen konnten. Das Lied, das sie alle zusammen gespielt haben, hat sich sehr schön angehört.

 

Amelie und Frieda

Flurgestaltung im Studio_M

Die Projektleitung liegt bei Frau Mouratidou und bei Herr Schulmeyer. Am ersten Tag war der Boden sowie die Fenster im Eingangsbereich abgeklebt und die Kinder haben zusammen mit den Betreuern erste Maße genommen.

Am zweiten Tag waren die Wände bereits sehr weit gestrichen und ein paar Schriftzüge gepinselt. Fleißig wurden Farben gemischt und Pinsel gewaschen.

Am dritten Tag wurden weitere Muster an die Wände gemalt und wir konnten ein Interview mit Clara, Hanna und Emilia aus der Klasse 7d führen.

Reporter: „Hallo!“
Antwort: „Hallo!“

Reporter: „Die erste Frage: Warum habt ihr euer Projekt Flurgestaltung Studio_M überhaupt ausgewählt?“
Antwort: „Es macht einfach Spaß, zu malen und zu zeichnen. Außerdem können wir mitbestimmen, wie das Studio_M aussieht. Und wir konnten zum ersten Mal bohren und sägen.“

Reporter: „Ah, okay. Und was habt ihr bis jetzt alles im Detail gemacht?“
Antwort: „Wir haben im Flur Maße genommen und dann Muster gemalt. Wir haben auch Studio_M an die Wände geschrieben, mithilfe von Schablonen.“

Reporter: „Cool! Und habt ihr euch auch mal vermalt?“
Antwort: „Ja, wir haben es dann halt einfach übermalt. Oder wenn es in irgendeiner Ecke war, wo man es eh nicht gesehen hat, haben wir es einfach gelassen.“

Reporter: „Klar. Möchte eine von euch mal Künstlerin werden?“
Antwort (Emilia):Ja, wenn es geht.“ Antwort (Clara & Hanna): „Nein, eher nicht, da man davon wahrscheinlich nicht so gut leben kann.“

Reporter: „Interessant. Fandet ihr es anstrengend, mit so vielen Leuten auf so engem Raum zu arbeiten?“
Antwort: „Ja, auf jeden Fall. Es war wirklich anstrengend.“

Reporter: „Seid ihr mit eurem bisherigen Ergebnis zufrieden?“
Antwort: „Ja!“

Reporter: „Alles klar, das war es auch schon mit dem Interview. Vielen Dank für eure Antworten.“
Antwort: „Gerne!“

Am vierten und letzten Tag ist bereits alles aufgeräumt und das Ergebnis ist total schön und super bunt!

Von Evo, Clemens und Henri

Musikinstrumente bauen

Frau Luke und Herr Teufel leiten das Projekt „Musikinstrumente bauen.“ Bei dem Projekt bauen die Kinder aus Alltagsutensilien, wie zum Beispiel Chipsdosen und Flaschen, Musikinstrumente. Heute durften wir zuschauen, wie sie auf den Flaschen, die mit Wasser gefüllt waren, Musik gemacht haben.

Am Donnerstag freuen wir uns auf ein kleines Konzert mit den selbst gebauten Instrumenten. Bis dahin werden noch einige Instrumente dazukommen. Wir sind gespannt!

Frieda und Amelie

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