1. Home
  2. /
  3. Workshop

Lateinkurs 7: Führung und Workshop im Archäologischen Museum

Am Mittwoch, dem 3. 12., verbrachten wir, nach einer Lateinarbeit, einen halben Tag in dem Archäologischen Museum nahe des Willy-Brandt-Platzes. Vorher teilte uns unsere Lateinlehrerin, Frau Neumann, mit, dass wir etwas über das alte Rom lernen sollten und danach Kupfermünzen prägen würden.
Dort angekommen führte uns eine Studentin zuerst zu der Abbildung eines Marktplatzes einer römischen Stadt. Davor stand ein Modell, das drei Menschen zeigte. Damit erklärte sie uns, dass die Kleidung oft auch Einflüsse aus der ursprünglichen Kultur des jeweiligen Ortes enthielt.
Danach sahen wir uns Terrakotta-Vasen an. Das Wort „Terrakotta“ kommt aus dem Italienischen und bedeutet wörtlich „gebackene Erde“.
Die Studentin zeigte uns dann eine Vitrine, die Münzen, auf denen die Köpfe einiger wichtiger Politiker abgebildet sind, enthielt. Sie meinte, dass die Politiker wollten, dass die Bürger sie jeden Tag sahen und das Zahlungsmittel sich da gut anbot.
Als nächstes schauten wir uns eine Karte mit Bauernhöfen an. Die Bauernhöfe dienten vielen Menschen als Arbeitsplatz und versorgten sie mit Nahrung.
Nach einer kurzen Pause sahen wir uns die Nachstellung eines Tempels an. In dem Kult dieses spezifischen Gottes waren, zu der Zeit der Römer, nur Männer gestatten. Die Römer waren vielen verschiedenen Religionen gegenüber tolerant und integrierten oft auch Götter anderer Religionen in ihren Götterhimmel.
Als die Führung zu Ende war, übernahm eine andere Frau unsere Gruppe und brachte uns in einen Raum in dem vier Tische standen. Nachdem wir uns alle gesetzt hatten, erklärte die Frau, wie wir die Münzen, die vor uns lagen, prägen sollten. Am Ende sahen wir viele verschiedene Ergebnisse. Zum Schluss wurden unsere Münzen fotografiert und wir fuhren wieder nach Hause.

Asuka Nutolo, 7a

Menü