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It don’t mean a thing, if it ain’t got that swing

Doo-ah, doo-ah, doo-ah, doo-ah, doo-ah, doo-ah, doo-ah, doo-ahIt makes no difference if it’s sweet or hotJust give that rhythm everything you’ve got

Ohrwurm?
Yes!

Dieser berühmte Jazz-Titel zog sich wie ein roter Faden durch einen frühlingshaften Vormittag der Klasse 6b: Denn worauf es im Jazz wirklich ankommt, wurde beim Mitmachkonzert „Jazz in Concert“ schnell klar – auf den Rhythmus.

Zu Fuß zur Alten Oper, dann „Take the A-Train“ nach Harlem zu den Jazzclubs:

Auf einer abwechslungsreichen Reise durch die Jazzgeschichte lernten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Stilrichtungen, Anekdoten über berühmte Jazzmusiker und nicht zuletzt die typischen Instrumente kennen. Dabei blieb es nicht beim Zuhören: Beim Call & Response mit Scat-Improvisation zwischen Sängerin und Publikum kam Spielfreude auf und bei der Bodypercussion zum „Watermelon Blues“ wurde das Publikum selbst Teil des Geschehens. Zeitweise verwandelte sich der Konzertsaal in ein großes Schlagzeug. Die anwesenden Klassen im Albert-Mangelsdorff-Foyer wurden nicht zuletzt durch diesen Namensgeber daran erinnert, dass auch Frankfurt eine besondere Verbindung zum Jazz hat.

Als letztes Stück spielte die Jazzcombo bestehend aus Judith Gippert (Gesang), Peter Klohmann (Saxofon), Quico Heil (Posaune), Andreas Dittinger (Klavier), Nina Hacker (Kontrabass), Stefan Schulz-Anker (Schlagzeug) und Gernot Dechert (Moderation) den aktuellen Titel „From the start“ der Musikerin Laufey von 2023 und schaffte so den wunderbaren Beweis, dass Jazz kein Relikt aus alten Zeiten ist. Die 6b und die anderen Schulklassen sang jedenfalls beherzt und beflügelt mit, was auch die Musikerinnen und Musiker überraschte.

Der Konzertbesuch machte die Unterrichtsinhalte zum Thema Jazz für die Schülerinnen und Schüler erlebbar und bot viele wertvolle Hör- und Mitmachmomente. Ein Vormittag voller Swing, Rhythmus und neuer Eindrücke.

Fotocredit: © Alte Oper Frankfurt/Salar Baygan

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