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Französisch an der Musterschule

Die Musterschule ist ein Gymnasium mit Französisch als erster und zweiter Fremdsprache.

Unterricht in der Sekundarstufe I:

Im Französisch-Unterricht arbeiten die Klassen mit dem Lehrwerk „À plus“ von Cornelsen.

Das zum Lehrwerk passende Arbeitsheft („Carnet d’Activités“) wird im Unterricht eingesetzt.

Kleine Lektüren, die auf das Lehrwerk abgestimmt sind, können mit Beginn des ersten Lernjahrs Gegenstand des Unterrichts sein.

Zu empfehlende Materialien zur Eigenarbeit in der Sekundarstufe I:

– Vokabeltrainer auf CD-Rom

– Klassenarbeitstrainer mit Lösungen

– Lerntagebuch

– Im „Studio M“ können die Schüler fremdsprachliche Bücher und Zeitschriften ausleihen.

Unterricht in der Oberstufe:

In den Grund- und Leistungskursen der Q1-Q4 sprach sich die Französisch-Fachschaft für das „Profil Littérature“ aus.

Empfohlenes Wörterbuch:

-Langenscheidt: Abitur-Wörterbuch

„Schnuppernachmittag“:

Für Grundschüler und deren Eltern bietet die Französisch-Fachschaft einen Informationsnachmittag einschließlich „Schnupperunterricht“ im Januar eines jeden Schuljahres an. Die Einladung erfolgt über die Grundschulen.

Exkursionen / Austauschfahrten:

In der Jahrgangsstufe 7 wird für die Schülerinnen und Schüler der ersten Fremdsprache eine Austauschfahrt angeboten. Die französischen Partnerschulen der Musterschule sind zur Zeit: Collège Tivoli/ Bordeaux; Collège Fustel de Coullange/ Strasbourg.

In der Jahrgangsstufe 9 findet für alle Französischlernenden ein Tagesausflug nach Straßburg oder Metz statt.

Individualaustausche / Auslandsaufenthalt:

Den am Individualaustausch interessierten Schülerinnen und Schüler empfiehlt die Französisch-Fachschaft zwei Austauschprogramme, die das Deutsch-Französische-Jugendwerk (DFJW) in Zusammenarbeit mit den Schulbehörden beider Länder durchführt bzw. fördert: das Voltaire-Programm und das Brigitte-Sauzay-Programm.

Voltaire-Programm:

„ Das Programm richtet sich an Schüler der 9. oder 10. Klasse in Deutschland (in Ausnahmefällen ist eine Teilnahme in der 8. Klasse möglich) und Schüler der „seconde“ in Frankreich. Der Austausch beruht auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit. Die Organisatoren des Programms vermitteln den Teilnehmern einen Austauschpartner. Die deutschen Schüler nehmen zuerst ihren französischen Austauschpartner für 6 Monate auf (von März bis August) und fahren anschließend nach Frankreich, wo sie von September bis Februar in der Familie ihres Austauschpartners wohnen. Die Schüler gehen ein Jahr lang gemeinsam zur Schule.

Ziel des Voltaire-Programms ist es vor allem, solide Sprachkenntnisse im Französischen zu erwerben und die Kultur unseres bedeutendsten wirtschaftlichen und politischen Partners näher kennen zu lernen. Gleichzeitig erlaubt die Teilnahme an einem solchen längeren Austausch, Schlüsselkompetenzen wie Selbständigkeit, Eigeninitiative, Aufgeschlossenheit, Toleranz u.a. zu erwerben.“ (zitiert nach: http://www.dfjw.org/voltaire-programm-0)

Brigitte-Sauzay-Programm:

In enger Zusammenarbeit mit den deutschen und französischen Schulbehörden fördert das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) seit dem Jahre 1989 den mittelfristigen individuellen Schüleraustausch zwischen Deutschland und Frankreich. Unter Berücksichtigung der jeweiligen Bestimmungen der einzelnen Bundesländer unterstützt das Brigitte-Sauzay-Programm Schüler der 8. bis 11. Klasse, die seit mindestens zwei Jahren Französisch lernen und einen individuellen Aufenthalt in Frankreich auf Austauschbasis absolvieren wollen.

Die Regeldauer des Aufenthalts liegt bei drei Monaten (mind. 84 Tage), wobei mindestens 6 Wochen lang die Schule besucht werden muss. Nur Schüler, die während des Frankreichaufenthaltes in der 8. Klasse sind, können die Dauer auf zwei Monate verkürzen. Sofern der Austauschpartner in einer höheren Klasse ist, gilt für ihn die Regeldauer von 3 Monaten. Die Mindestdauer muss von beiden Austauschpartnern respektiert werden!

Folgende Internetseiten informieren ausführlich über die Austauschprogramme:

http://www.dfjw.org/voltaire-programm

http://www.dfjw.org/brigitte-sauzay-programm

Eine Informationsveranstaltung zum Voltaire-Programm gibt es jeweils zu Schuljahresbeginn.

Bei Fragen zum Sauzay- Programm können Sie sich an den Französisch-Lehrer Ihrer Tochter/ Ihres Sohnes wenden.

Hinweis an die Bewerber und deren Eltern:

Das ausgefüllte dreiseitige „Austauschdossier“ vom DFJW (siehe Link) muss bei der Schulleitung der Musterschule mindestens 6 Schulwochen vor dem Beginn des Austauschs zur Genehmigung eingereicht werden. Zusagen können selbstverständliche erst nach der Genehmigung getroffen werden.Es ist notwendig, dass die Bewerber und deren Eltern sich zuvor an die Französischlehrkraft wenden, um die Eignung für das Austauschprogramm, die Austauschtermine und die Betreuung durch die Schule zu besprechen.

Wenn der Austausch genehmigt ist, informieren die Eltern des Bewerbers den französischen Austauschpartner, dass er die Genehmigung seitens der französischen Schule sowie die Erklärung der Erziehungsberechtigten zusenden soll. Mindestens zwei Wochen vor dem ufenthalt des französischen Schülers an der Musterschule muss dessen „Austauschdossier“ bei dem Betreuungslehrer (also der Französischlehrkraft) abgegeben werden.

DELF:

Die Musterschule unterstützt den Erwerb von DELF-Zertifikaten und bereitet in einem gesonderten Kurs auf Prüfungen des Niveaus B1 (ab Kl.9) und B2 (ab E-Phase) vor.

Die Anmeldung erfolgt per Online-Formular beim Institut Français. Die aktuellen Gebühren und weitere Informationen unter:

http://www.institutfrancais.de/DELF-DALF.html