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Hier ist er: der Fairtrade-Beutel!

Egal, ob auf dem Weg zum Sportplatz, zum Einkaufen (zum Beispiel von leckerer Fairtrade-Schokolade) oder für einen Ausflug – eine Tasche kann man immer gebrauchen! Und was könnte da besser geeignet sein als ein vielseitig verwendbarer (Turn)Beutel, natürlich aus 100% Bio- und Fairtrade-Baumwolle. Dann noch eine nette Muster-Eule drauf und fertig ist er: der Fairtrade-Beutel!

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Curricula und Abitur-Erlasse

Die jeweils gültigen KCGO (Kerncurricula gymnasiale Oberstufe) finden sich auf dieser Seite des Hessischen Kultusministeriums. Die nachfolgend verlinkten KCGO gelten erstmalig für das Landesabitur 2027: https://kultus.hessen.de/unterricht/kerncurricula-und-lehrplaene/kerncurricula/gymnasiale-oberstufe-ab-schuljahr-20242025-kerncurricula

Alle Abitur-Erlasse und Durchführungsbestimmungen finden sich auf der Seite https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/schulrecht unter „Abitur und Oberstufe“.

Das fairgoldete Ticket – die neue Aktion der Fair Trade AG

Am Montag, den 20.04., startet unsere Aktion „Finde das fairgoldete Ticket“. Jeder unserer Schokoriegel erhält eine Banderole – in drei davon ist ein goldenes Ticket versteckt. Wer eines davon zieht, darf sich auf eine große faire Überraschung freuen.
Macht mit und unterstützt uns, indem ihr in den großen Pausen montags, mittwochs und freitags fair gehandelte Produkte an unserem Stand kauft. Mit ein bisschen Glück gewinnt ihr den großen Preis!

Der Zauberberg

Es war einmal an einem verschneiten Berg, da zog eine Gruppe tapferer Anfänger aus, um das Skifahren zu erlernen. Sie hatten bunte Jacken, klappernde Skier und großen Mut – doch der Berg lächelte geheimnisvoll.
Kaum hatten sie die Bretter angeschnallt, geschah das Unvermeidliche: Einer stolperte, der nächste fiel, und bald lagen alle im Schnee, wie Dominosteine im Zauberwald.
Hoch oben im Lift verlor jemand einen Skistock, der leise klirrend in die Tiefe verschwand. Der Berg nahm ihn an und schwieg.
Die Anfänger aber fürchteten sich nicht. Sie fuhren mutig viele rote Pisten hinab. Manchmal verließen sie sogar den Weg ganz und glitten offpist durchs Gelände, wo Schneehubbel zu kleinen Hügeln wurden, über die sie hüpften wie junge Rehe – nicht immer elegant, aber mit viel Gelächter.
Am Tellerlift jedoch prüfte der Berg sie erneut. Einige verloren das Gleichgewicht und fielen sanft in den Schnee, während der Teller weiterzog, als sei nichts geschehen.
Plötzlich blieb ein Lift stehen, und ein kleiner Schneesturm zog auf. Flocken tanzten um die Anfänger, und für einen Moment schien die Zeit stillzustehen.
Am Ende des Tages kehrten sie müde, frierend und glücklich zurück. Sie konnten es kaum erwarten am nächsten Tag wieder den Zauber der Berge zu erfahren.

Skigruppe Werner: Emma, Filip, Aimé, Mia, Alex, Aaron, Clemens, Andrea, Nelly, Alma, Noemi

Ein Skitag in Hochkrimml – Sicherheit zuerst (meistens)

Der Tag beginnt wie jeder gute Skitag beginnen muss: mit Frühstück. Müslischalen klappern, Kakao schwappt über, und irgendwo fragt jemand schon zum dritten Mal:
„Haben wir wirklich alle einen Helm?“
Regel Nummer 1: Sicherheit.
Regel Nummer 2: Spaß.
Regel Nummer 3: Vielleicht was lernen – aber nur, wenn noch Zeit ist.
Ab auf die Piste
Nach dem Frühstück geht’s raus in die Kälte, rein in die Skischuhe (die sich anfühlen wie mittelalterliche Folterinstrumente) und dann: auf die Piste!
Skifahrer gleiten elegant dahin – immerhin haben sie zwei Bretter. Doppeltes Material, doppelte Sicherheit.
Boarder dagegen nur mit einem Brett unterwegs. Mutig. Oder leichtsinnig. Man weiß es nicht genau.
Schon nach den ersten Abfahrten wird klar:
• Simon hat eindeutig den besten Hüftschwung – Apres-Ski-tauglich, selbst um 9 Uhr morgens.
• Ludwig fährt zu viel Schuss. Viel zu viel. Er kennt nur zwei Geschwindigkeiten: schnell und noch schneller.
• Emily hat den besten Pistenstyle – selbst der Sessellift schaut beeindruckt.
• Fiona fährt technisch so sauber, dass die Piste sich bedankt.
• Clara fährt einfach am schönsten. Fast poetisch.
• Ilyas fährt am unkontrolliertesten – ein kleines Abenteuer für alle Beteiligten.
• Antonia kann einfach alles. Wirklich alles. Verdächtig.
• Paulina kennt alle Treffpunkte. Auch die, die es offiziell gar nicht gibt.
• Clara D. fährt am vorsichtigsten. Sicherheit lebt!
• Marie verteilt motivierende Tipps wie andere Schneeflocken: ständig und überall.
• Bruno fährt wie eine Maschine – effizient, präzise, unaufhaltsam.
• Und Herr Bruggmaier? Der fährt wie ein junger Gott. Niemand weiß warum, aber alle akzeptieren es.
Mittagessen & Massenbegegnungen
Nach dem Mittagessen (Pommes verschwinden schneller als Skifahrer bei Ludwig) geht’s wieder auf die Piste.
Wir treffen unzählige andere Gruppen, überall bekannte Gesichter, fremde Helme und dieselben Geschichten:
„Wir wollten eigentlich nur eine blaue Piste fahren…“
Gemeinsam werden mehrere Tüten Mini Dreamies und Mini Rangers vernichtet. Wissenschaftlich bewiesen:
👉 Süßigkeiten erhöhen die Fahrkünste um mindestens 3 %.
Abendprogramm mit Alphorn
Nach dem Skitag steigt die Vorfreude auf das Klassenbattle nach dem Abendessen.
Aber vorher gilt eine unumstößliche Tradition:
🎶 „Skifoan“ wird gesungen! 🎶
Begleitet von einer Band aus 16 Spielern – inklusive zwei Alphörnern, die so laut sind, dass selbst die Berge kurz zuhören.
Fazit
Was haben wir gelernt?
• Sicherheit ist wichtig.
• Spaß ist wichtiger.
• Und Skifahrer mit zwei Brettern haben einfach recht.
Hochkrimml, wir kommen wieder – mit Helm, Hunger und ganz viel Hüftschwung. ⛷️🎿❄️

Skigruppe Bruggmaier am 4.2.2026

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