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  3. Author: Nina Neumann

Wachstafeln basteln

In der Woche vor den Osterferien hat der Lateinkurs 6ab selbst römische Wachstafeln (tabulae) hergestellt. Dafür haben die Schülerinnen und Schüler Holz geschliffen und aneinandergeklebt, ehe flüssiges Wachs in die entstandene Vertiefung gegossen wurde. Während das Wachs aushärtete, wurden noch die Schreibgriffel (Styli) angespitzt und zugeschliffen.

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Lovebook nach Ovid

Der Lateinkurs der E-Phase hat sich in den letzten Monaten ausgiebig mit der „Ars amatoria“ von Ovid beschäftigt und zum Abschluss der Reihe ein Lovebook kreiert, in welchem Ovids Tipps in ein moderne Gewand übertragen wurden. Das Ergebnis findet ihr hier, viel Spaß bei der Lektüre!

Lateinkurs 7: Führung und Workshop im Archäologischen Museum

Am Mittwoch, dem 3. 12., verbrachten wir, nach einer Lateinarbeit, einen halben Tag in dem Archäologischen Museum nahe des Willy-Brandt-Platzes. Vorher teilte uns unsere Lateinlehrerin, Frau Neumann, mit, dass wir etwas über das alte Rom lernen sollten und danach Kupfermünzen prägen würden.

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Recap: Trierfahrt Juni 2025

Am Donnerstag, den 26.06., fuhren wir, der Lateinkurs 9ab, nach Trier, um die zweite Hauptstadt der Römer kennenzulernen. Eine freundliche Dame führte uns durch die Stadt und zeigte uns auf einem dreidimensionalen Stadtplan zunächst den Aufbau der Stadt zur Römerzeit, der dem Muster des Aufbaus Roms ähnelt: ein Forum, ein Amphitheater, Thermen und das Wahrzeichen Triers, die Porta Nigra. Uns wurde erklärt, weshalb man das Stadttor „das schwarze Tor“ nennt: Der Stein, aus dem das Tor besteht, hat sich durch festgesetzte Moospartikel schwarz verfärbt. Zudem ist es kein einfaches Tor, sondern besteht aus zwei Torhälften und hat sogar einen Innenhof.

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Recap: Stadtrundgang „Kaisermacher in Frankfurt“ März 2025

Am 04.03.2025 gingen wir mit der Klasse 8b ins Historische Museum Frankfurt. Dort angekommen haben 2 Männer uns gezeigt, wie Frankfurt damals aussah und wie sich alles mit der Zeit geändert hat. Damals hieß die Stadt Frankfurt „Franconofurt“. Es wurde als ein Ort einer bedeutenden Synode des fränkischen Adels unter der Leitung Kaiser Karls des Großen erwähnt. Die Menschen damals lebten in engen Fachwerkhäusern, während wohlhabende Bürger größere Steinhäuser besaßen. Die Hygiene war schlecht, Krankheiten verbreiteten sich schnell. Im 12. Jahrhundert erhielt Frankfurt das Stadtrecht, wodurch es mehr Unabhängigkeit gewann und zur wichtigen Reichsstadt wurde.

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