Projektwoche

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Hier ein paar Impressionen:

 

Rucksackprojekt

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Rucksackprojekt

Im Rahmen der Projektwoche haben 27 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 bis 8 insgesamt 135 Rucksäcke für afrikanische Schulkinder von 6 bis 15 Jahren gepackt. Frau Pinkernell (Mutter einer 9-Klässlerin) hat den Kontakt zur Organisation Mary’s Meal geknüpft und uns tatkräftig angeleitet.

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Juden, Christen und Muslime – Mustermenschen?

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Trialog der Kulturen, die 7. Runde: „Meine, deine, unsere Welt – wie gestalten wir die Zukunft?“

Der WU-Kurs Darstellendes Spiel/Theater der 8. Klassen hat sich hierbei mit kulturellen Elementen beim Theaterspielen beschäftigt.

Ein Workshop zum Thema „Menschenrechte und Performance“ (in Kooperation mit der Forsythe Company), ein Kurzstück zu häuslicher Gewalt und dem Einsatz mehrerer Sprachen sowie viele Proben über ein Schuljahr hinaus mit der Senioren-Theatergruppe der Emma-und-Henry-Budge-Stiftung waren drei der prägendsten Elemente.

Beim Zusammenspiel mit der Theatergruppe des Altersheimes handelte es sich um eine einzigartige intensive und generationenübergreifende Begegnung. Es gab eigens entwickelte Sketche, gemeinsame Auftritte und insgesamt zwei verschiedene Aufführungen, einmal im Juni und mit dem zweiten Programm dann im November 2012.

 

Mit 17 Schüler/innen aus dem WU-Kurs Theater/Darstellendes Spiel der 8. Klassen der Musterschule: Sroddha Chakraborty, Hanna M. Lang, Chiara-Luisa Faber, Paula Michaelis, Tara A. Moradi, Soraya Farhang Raso, Vanessa Becker, Sophie Nedlin, Josefine Emmerling, Jennifer Nedlin, Valentin Klose, Vladimir Denk, Kristjan Deanović, Julia Laura Damrath, Julian Schmid, Alisabat Saleh, Till Casimir       Leitung: Lee Teodora Gušić

 

Trialog der Kulturen, die 8. Runde:

„Mensch, Natur, Kreatur – Was sagen Judentum, Christentum und Islam dazu?“

Kreiert der Mensch sich durch vorgeburtliche Untersuchungen? Was spricht für und gegen solche Maßnahmen? Wie verlaufen die Definitionsgrenzen „Mensch“ – „Kreatur“? Was ist ’Natur’, was ’künstlich’? Wie sieht das Menschenbild in den drei Religionen aus? Und was sagen diese zu PND, PID etc.?

In den Fächern Biologie und Ethik ergeben sich aus der Impulsvorgabe der Herbert-Quandt-Stiftung viele spannende und zukuftsorietierte Fragen.

Konkret bedeutet die Teilnahme unserer gesamten Schule an dem diesjährigen Wettbewerb, dass es neben einer Reihe von Referaten innerhalb der involvierten vier Bio- und Ethik-Kurse eine Aufklärungsveranstaltung zu Beginn des Schuljahres zum Thema „Organtransplantation“ für die gesamte Stufe Q3 gab.

Die Schüler/innen der Q1-Phase beschäftigen sich intensiv in Biologie und Ethik mit der Frage „Welchen Einfluss hat die Religion bzw. die religiöse Sozialisation auf die ethischen Entscheidungen im Leben beispielsweise bei PND, PID und Organtransplantation?“. Dazu gibt es am Do, den 14.2., von 14.05h bis ca. 16.20h eine Veranstaltung u.a. mit dem Abrahamischen Team vom Interkulturellen Rat in Deutschland und einem Rollenspiel mit anschließendem Gespräch. Im Zentrum steht die Frage „Welchen Einfluss und welche Position/en haben die drei monotheistischen Weltreligionen auf dem Gebiet Pränataldiagnostik?“

Ferner nehmen zehn Schüler/innen am Freitag, den 22.2., am „Markt der Möglichkeiten“ in Bad Homburg teil, wo sich alle Schulgruppen treffen und sich ihre bisherige Arbeit und Konkretisierung gegenseitig und der Jury vorstellen.

Dabei wird der Ethik-Lehrplan (u.a. mit philosophischen und biblischen Texten zum Menschenbild) um die Komponente Lebensweltbezug verstärkt ergänzt.

Konsequent dachten wir diese Themen weiter und zogen einen zentralen ethischen Schluss daraus: Fragen, die wir an behinderte Menschen haben, stellten wir ihnen auch, blieben nicht im Theoretischen verhaftet, sondern gingen in die persönliche Begegnung. In diesem Zusammenhang wurde mit den Praunheimer Werkstätten kooperiert.

Abschließend gab es beim Schulfest einen Info-Stand zu dem Thema und eine Malaktion.