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Die Chemie der Musterschule stellt sich vor

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Die Chemielehrkräfte der Musterschule:

Das Fach Chemie wird derzeit von vier festen Lehrkräften und zusätzlich von wechselnden Lehrerinnen und Lehrern im Vorbereitungsdienst unterrichtet.

Der Chemieunterricht an der Musterschule:

Dem Chemieunterricht stehen drei Chemiefachräume mit kompletter Ausstattung für Schülerexperimente zur Verfügung.

2013-07-05 10.07.48Der Chemieunterricht der Musterschule orientiert sich an den gültigen Rahmenplänen des Hessischen Kultusministeriums, anhand derer ein schulinternes Fachcurriculum konzipiert wurde. Die Schülerinnen und Schüler werden nach G8 ab dem siebten Schuljahr zweistündig im Fach Chemie unterrichtet.

„Chemie ist abstrakt“, „Chemie ist kompliziert“, „Chemie interessiert mich nicht“, „Chemie habe ich noch nie gemocht“. Jeder Chemielehrer, jede Chemielehrerin sieht sich gewiss häufig mit derlei Äußerungen konfrontiert, sei es von Schülerinnen und Schülern oder auch von Freunden, der Familie oder Kollegen. Doch was kann dazu beitragen, dass genau diese, ja fast schon von Geburt an vorhandene Einstellung zum Fach Chemie oder auch zu chemischen Prozessen oder Fragestellungen in Alltag und Technik verbessert werden kann?

Durch spannende Inhalte und einen hohen Alltagsbezug sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, dass es im Fach Chemie nicht nur „knallt und stinkt“. Ein über die Jahrgangsstufen hinweg kompetenzorientierter Unterricht soll dazu beitragen, dass die Schülerinnen und Schüler auch außerhalb der Schule chemische Fragen beantworten können und somit das Fach Chemie einen großen Beitrag zur naturwissenschaftlichen Bildung leistet.

Sekundarstufe I
Der Chemieunterricht beginnt nach G8 ab der siebten Jahrgangsstufe (zweistündig). Im Anfangsunterricht geht es zunächst darum, dass die Schülerinnen und Schüler im chemischen Kontext ankommen, indem sie sich zunächst den Stoffbegriff erarbeiten, Stoffeigenschaften, Reinstoffe und Stoffgemische kennenlernen und diese identifizieren und ordnen können. Da Sicherheit im Chemieunterricht eine bedeutende Rolle spielt, werden die Schülerinnen und Schüler besonders im Anfangsunterricht in Sicherheitsfragen ausführlich geschult. Im Zentrum des zweiten Halbjahres der 7. Jahrgangsstufe stehen chemische Reaktionen, die beispielsweise im Kontext von Brandermittlern erarbeitet und definiert werden. Der für die Schülerinnen und Schüler sicher schwere Wechsel der Stoff- auf die Teilchenebene führt in der 8. Jahrgangsstufe schließlich zu den ersten Atommodellen von Dalton und Co. Der Chemieunterricht trägt dazu bei, dass die Schülerinnen und Schüler den submikroskopischen Aufbau vieler Stoffe kennenlernen und verstehen können und erhalten so die Möglichkeit, „hinter die Kulissen“ zu blicken. Das Periodensystem ist in der Chemie grundlegende Tafel des Wissens, von der die meisten chemischen Prozesse abgeleitet werden können. Nach der 8. Jahrgangsstufe können die Schülerinnen und Schüler beispielsweise die Fragen beantworten, warum Natrium gelb verbrennt, wie Kochsalz hergestellt wird und warum man bei Gewitter niemals baden sollte. Am Ende der 9. Jahrgangsstufe haben die Schülerinnen und Schüler ihr naturwissenschaftliches Wissen in vielen Bereichen erweitert. Warum ist die Cola schädlich für die Zähne? Warum können Wasserläufer auf Wasser laufen? Wie funktioniert Streusalz? Wie entsteht saurer Regen? Fragen wie diese führen die Schülerinnen und Schüler aus der Sekundarstufe I in die Oberstufe, in der schließlich das Wissen aus der Sekundarstufe I aufgegriffen, vertieft und erweitert werden soll.

Die folgenden Bilder zeigen Experimente vom Chemieunterricht an der Musterschule:

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Mathilde Graff als Juniorforscherin an der Hochschule RheinMain

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In der Woche vom 11.02.19 durfte ich am Erfinderlabor 2019 des Zentrums für Chemie teilnehmen. Das war ein hessenweites Projekt für interessierte Schüler*innen zum Thema Brennstoffzellen und Elektromobilität, bei dem ich einen der 16 Plätze bekommen habe. In dieser einen Woche haben wir in der Hochschule RheinMain in Rüsselsheim zum Thema „Emissionsfreier Transport in urbaner Regionen“ geforscht, Brennstoffzellenautos aus Luftballons, Holzlatten, Schläuchen und einem Getriebe sowie einer Brennstoffzelle gebaut und sehr viel ausprobiert.

               

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Maike Huber als eine von bundesweit 150 Stipendiat*innen bei der GDNÄ-Versammlung in Saarbrücken

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Vom 14. bis zum 17. September hatte ich durch ein Stipendium der Wilhelm und Else Heraeus (WE) Stiftung die Möglichkeit die alle zwei Jahre stattfindende Versammlung der Gesellschaft deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ) zu besuchen. Dieses Jahr fand sie zum 130. Mal unter dem Motto: „Digitalisierung in den Wissenschaften – von Strukturen zu Prozessen“ in Saarbrücken statt.

Bildnachweis: © Robertus Koppies für die GDNÄ

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23. Erfinderlabor des Zentrum für Chemie und Loena Rech (Q1) ist mit dabei!

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Acht hochbegabte Schülerinnen und acht hochbegabte Schüler aus 16 hessischen Schulen, ausgewählt aus fast 200 Bewerbern aus ganz Hessen, forschten in der Zeit von 18. bis 22. September zum Thema „Biotechnologie“. Darunter auch Loena Rech von der Musterschule.

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