Gaudeamus igitur: Feriae adsunt!

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Lasst uns also fröhlich sein: Die Ferien sind da!
Nachdem die notae (lateinisch = Bemerkungen) verteilt sind, begeben sich die meisten
sicher fröhlich aus der schola (= Schule). Schließlich wird an den feriae (= Festtagen)
nicht gearbeitet und diese konnten sich im alten Rom je nach Anlass mehrere Tage,
manchmal sogar Wochen in die Länge ziehen. Da können die Lateiner ihr „carpe diem!“
endlich praktisch umsetzen. Aber sie sollten natürlich auch wissen, dass man carpe
sowohl mit genieße als auch mit nutze übersetzen kann, also „genieße und nutze den
Tag“. Vokabel- und Grammatikwiederholumg sind durchaus erlaubt! Sogar in extenso! In
diesem Sinne rufe ich Euch zweimal „Carpe diem“ zu!
SCHÖNE FERIEN!
Patricia Denck

Salvete!

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„Seid gegrüßt!“

So hieß das Lösungswort des Lateinquiz, mit dem wir die Viertklässler und ihre Eltern am Tag der offenen Tür begrüßt haben. So möchten wir nun auch Euch, liebe Fünftklässler der Musterschule, begrüßen. Vielleicht habt Ihr ja auch schon das ein oder andere Lateinische in unserem Fachraum 210 gesehen oder ausprobiert. Wenn Euch das alles römisch vorkam, dann liegt das daran, dass Latein die Sprache der alten Römer war.

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Latein beim Tag der offenen Tür

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Wir beginnen das neue Jahr mit dem Monat Januar, benannt nach Janus, dem römischen Gott des Anfangs und des Endes. Mit seinen zwei Gesichtern konnte Janus sowohl nach hinten in das alte Jahr als auch nach vorne in das neue Jahr schauen.

Auch im Fach Latein schauen wir nach „hinten“, um gut gerüstet nach „vorne“ gehen zu können.  So haben wir im Lateinunterricht Caesar nicht nur als Feldherrn und Politiker kennengelernt, sondern uns auch mit seiner Kalenderreform beschäftigt. Warum gibt es Schaltjahre? Warum heißen unsere Monate März, Juni, August, Dezember?

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